Pilzesammeln

Walter, (vor 9662 Tagen)

Wer glaubt , mit einem voll gefüllten Pilzkorb durch die Botanik zu traben und
so zur Erhaltung und Verbreitung der Pilze beizutragen , ist für mich schon "erschreckend" naiv !
Auch das Beispiel vom Kaiserling zaubert mir eine gestandene Gänsehaut über den Rücken , da hat ein Pilz die Frechheit sich ausbreiten zu wollen wo er eigentlich gar nicht hin gehört und soll auch noch geschützt (Rote Liste) werden ?! Insgesamt bietet diese Umfrage enormen Zündstoff in sich , sicher ist aber die Tatsache , daß die Artenvielfalt (nicht nur Pilze sind betroffen) rückläufig ist , ob Umwelteinflüsse oder Sammlerleidenschaft , der Verursacher ist immer der Mensch !
Vielleicht überdenken manche einmal Ihre Sammelgewohnheiten , ja es gibt mittlerweile Tiefkühltruhen , diese müssen aber nicht berstend voll gestopft werden nur weil die Ausbeute so groß war , gesammelte Pilze vor Ort sortieren und nicht erst zu Hause , wo madige Pilze meist in der Mülltonne landen , beraubt jeglicher Möglichkeit ihre Sporen doch noch los zu werden !
Die schönste Variante ist für mich aber immer noch Pilze zu züchten , hautnah dabei und Pilze rund um`s Jahr sind dafür die Belohnung !

Grüße Walter

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Boris Corpataux, (vor 9661 Tagen) @ Walter

Hallo Walter,

Ich teile Deine Meinung zu einem grossen Teil...
Aber Pilze suchen im Wald...Wow! Ich finde es gibt nicht viele Dinge die spannender und erholsamer sein können.

Gruss

Boris

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Walter, (vor 9661 Tagen) @ Boris Corpataux

Hi Boris ,

hast natürlich recht , auch ich liebe meine Streifzüge durch Wald u. Flur!
Du schreibst "Pilze suchen" , dabei fällt mir der Spruch vom Weg der das Ziel
ist ein , man kann ja auch suchen u. finden ohne zu sammeln !

Gruß Walter

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Boris Corpataux, (vor 9661 Tagen) @ Walter

Ciao Walter,

Suchen heisst nicht finden...und momentan hast Du sogar sehr recht...denn es hat nichts, aber auch gar nichts...

Gruss

Boris

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

David.ge, (vor 9661 Tagen) @ Walter


Die schönste Variante ist für mich aber immer noch Pilze zu züchten , hautnah
dabei und Pilze rund um`s Jahr sind dafür die Belohnung !

hi Walter

Ich bin auch Pilzzuchter aber kann nicht beistimmen. Austernpilze sind keine Morels,champignons-Keiserlinge und auch Schopftintlinge,die ich am schmekhaftesten zwischen zuchtpilze finde koennen alle waldpilze nicht ersetzen.

gruss
David

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Walter, (vor 9660 Tagen) @ David.ge

Hi David ,

natürlich liegen zwischen Austernpilzen und Morcheln kulinarische Welten !
Für Dich als verwandte Seele(Pilzzüchter)vielleicht von Interesse , Morcheln werden schon erfolgreich kultiviert(Patent) , nachzulesen bei Paul Stamets!

Gruß Walter

Eintrag gesperrt
5 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Thomas Pruß, (vor 9661 Tagen) @ Walter

Hallo Walter,
das hast Du verstanden miss!
Mit meinen Argumenten will ich nicht einem hemmungslosen Pilzkonsum Vorschub leisten. Auch ich habe den extrem seltenen Erdmuschelseitling stehen gelassen, den ich bei uns in Drage gefunden habe. Obwohl er sich derartig ausgebreitet hatte, dass ich locker zwei Mahlzeiten hätte ernten können, ohne im groß zu schaden. Und die Tiefkühltruhe voller Pilze, naja, das habe ich früher mal gemacht. Aber mit steigender Artenkenntnis erkennt man auch, dass es fast das ganze Jahr über genügend frische Pilze gibt. Eine extreme Vorratshaltung tut also nicht not. Leonies Ausführungen weiter unten, bringen die Motivation des Pilzesammelns gut rüber.
Mir geht es nur um diese absolut hysterische Unterschutzstellung allerorten: Kaum zeigt sich irgendwo ein seltenes Getier, Pflänzchen oder Pilzchen – bums, kommt der große Naturschutzhammer. Als auf einer Brachfläche in Hamburg-Harburg 4000 Wohnungen gebaut werden sollten, stellten die Naturschützer auf einmal die Existenz des Wachtelkönigs fest. Wie? Nur durch seine Balzrufe. Aber in der Diskussion darüber, ob nun gebaut oder unter Naturschutz gestellt werden sollte, gewann ich (und nicht nur ich) den Eindruck, dass der Wachtelkönig lediglich als politisches Druckmittel wofür auch immer benutzt werden sollte. Den Balzruf kann man nämlich auch ganz einfach mit einem Kamm nachmachen…
4000 Wohnungen fehlen immer noch in Hamburg. Ist der Mensch weniger wert als der Wachtelkönig?
Ein anderes Beispiel ist das Mühlenberger Loch in der Hamburger Elbe. Hier soll eine neue Startbahn für den Super-Airbus A 3 XX entstehen, das Gebiet deshalb zugeschüttet werden. Jahrzehntelang kümmerte sich niemand um dieses Gebiet. Jetzt auf einmal ist es dringend schutzbedürftig. Dabei ist das Mühlenberger Loch nicht einmal natürlichen Ursprungs: Hier sollte in den 30er ein Hafen für Wasserflugzeuge entstehen. Die Frage ist: Sind 2000 bis 3000 hochqualifizierte Arbeitsplätze weniger wert als ein (menschengemachtes) Süßwasserwatt? Auf der Suche nach Hilfe wenden sich die Naturschützer gerne an die EU, und die springt ihnen bei. Wundert es einen – speziell im Falle des A 3 XX, dass sich dann Frankreich für die Unterschutzstellung des Mühlenberger Lochs stark macht? Die hätten die Arbeitsplätze doch gerne im eigenen Land. Wie heißt der Spruch? „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an.“ Egoismus ist eine wesentliche Eigenart der deutschen Naturschützer.
Naturschutz gegen Arbeitsplätze – ich weiß, das Thema ist ziemlich abgegriffen, doch in diesem Falle brennend aktuell.
Das Problem ist doch, dass die sog. Naturschützer immer erst dann anfangen zu quaken, wenn ihnen irgendein Projekt nicht in den Kram passt und sie – so vermute ich im Falle des Wachtelkönigs – sogar vor Betrug nicht zurückschrecken.
Naturschutz wird heutzutage immer mehr am Menschen vorbei gemacht und droht, aus unserer Bevölkerung eine Zweiklassengesellschaft zu machen: Jene, die angeblich allein durch ihre Anwesenheit alles kaputtmachen und jene, die auserwählt zu sein scheinen, als einzige Naturschutzgebiete betreten zu dürfen. Ich hatte selbst einmal die zweifelhafte Ehre, der zweiten Gruppe anzugehören, und glaub mir, die sehen sich tatsächlich so! Aber wehe, eine Horde Vogelschützer fällt in ein Naturschutzgebiet ein. Auf der Jagd nach dem besten Foto trampeln die alles nieder, was keine Federn hat…
Nun gut, wenn ich mir das so durchlese, bin ich mal wieder von Kuchenbacken auf Arschbacken gekommen, aber es greift ja alles ineinander, und es regt mich maßlos auf: Pilzsammelverbote, hemmungslose Ausweisung von Naturschutzgebieten – im Falle des Kaiserlings, den eh kaum jemand kennt (wie viel hier im Forum haben ihn schon in Natura gesehen) und der sowieso in Gebieten wächst, die weder landwirtschaftlich, industriell oder siedlungstechnisch genutzt werden können und deshalb gar nicht unter Schutz gestellt werden müssen. Oder im Falle des Erdmuschelseitlings: Muss jetzt Drage unter Naturschutz gestellt werden und müssen die 592 Einwohner umgesiedelt werden?

Jetzt werde ich mich lieber mal wieder damit beschäftigen, den Reichtum meines Verlegers zu mehren.
Gruß
Thomas

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Bodo, (vor 9660 Tagen) @ Thomas Pruß

Hallo Walter,
das hast Du verstanden miss!
Mit meinen Argumenten will ich nicht einem hemmungslosen Pilzkonsum Vorschub
leisten. Auch ich habe den extrem seltenen Erdmuschelseitling stehen
gelassen, den ich bei uns in Drage gefunden habe. Obwohl er sich derartig
ausgebreitet hatte, dass ich locker zwei Mahlzeiten hätte ernten können,
ohne im groß zu schaden. Und die Tiefkühltruhe voller Pilze, naja, das
habe ich früher mal gemacht. Aber mit steigender Artenkenntnis erkennt man
auch, dass es fast das ganze Jahr über genügend frische Pilze gibt. Eine
extreme Vorratshaltung tut also nicht not. Leonies Ausführungen weiter
unten, bringen die Motivation des Pilzesammelns gut rüber.
Mir geht es nur um diese absolut hysterische Unterschutzstellung allerorten:
Kaum zeigt sich irgendwo ein seltenes Getier, Pflänzchen oder Pilzchen –
bums, kommt der große Naturschutzhammer. Als auf einer Brachfläche in
Hamburg-Harburg 4000 Wohnungen gebaut werden sollten, stellten die
Naturschützer auf einmal die Existenz des Wachtelkönigs fest. Wie? Nur
durch seine Balzrufe. Aber in der Diskussion darüber, ob nun gebaut oder
unter Naturschutz gestellt werden sollte, gewann ich (und nicht nur ich)
den Eindruck, dass der Wachtelkönig lediglich als politisches Druckmittel
wofür auch immer benutzt werden sollte. Den Balzruf kann man nämlich auch
ganz einfach mit einem Kamm nachmachen…
4000 Wohnungen fehlen immer noch in Hamburg. Ist der Mensch weniger wert als
der Wachtelkönig?
Ein anderes Beispiel ist das Mühlenberger Loch in der Hamburger Elbe. Hier
soll eine neue Startbahn für den Super-Airbus A 3 XX entstehen, das Gebiet
deshalb zugeschüttet werden. Jahrzehntelang kümmerte sich niemand um
dieses Gebiet. Jetzt auf einmal ist es dringend schutzbedürftig. Dabei ist
das Mühlenberger Loch nicht einmal natürlichen Ursprungs: Hier sollte in
den 30er ein Hafen für Wasserflugzeuge entstehen. Die Frage ist: Sind 2000
bis 3000 hochqualifizierte Arbeitsplätze weniger wert als ein
(menschengemachtes) Süßwasserwatt? Auf der Suche nach Hilfe wenden sich
die Naturschützer gerne an die EU, und die springt ihnen bei. Wundert es
einen – speziell im Falle des A 3 XX, dass sich dann Frankreich für die
Unterschutzstellung des Mühlenberger Lochs stark macht? Die hätten die
Arbeitsplätze doch gerne im eigenen Land. Wie heißt der Spruch? „Heiliger
Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an.“ Egoismus ist eine
wesentliche Eigenart der deutschen Naturschützer.
Naturschutz gegen Arbeitsplätze – ich weiß, das Thema ist ziemlich
abgegriffen, doch in diesem Falle brennend aktuell.
Das Problem ist doch, dass die sog. Naturschützer immer erst dann anfangen zu
quaken, wenn ihnen irgendein Projekt nicht in den Kram passt und sie – so
vermute ich im Falle des Wachtelkönigs – sogar vor Betrug nicht
zurückschrecken.
Naturschutz wird heutzutage immer mehr am Menschen vorbei gemacht und droht,
aus unserer Bevölkerung eine Zweiklassengesellschaft zu machen: Jene, die
angeblich allein durch ihre Anwesenheit alles kaputtmachen und jene, die
auserwählt zu sein scheinen, als einzige Naturschutzgebiete betreten zu
dürfen. Ich hatte selbst einmal die zweifelhafte Ehre, der zweiten Gruppe
anzugehören, und glaub mir, die sehen sich tatsächlich so! Aber wehe, eine
Horde Vogelschützer fällt in ein Naturschutzgebiet ein. Auf der Jagd nach
dem besten Foto trampeln die alles nieder, was keine Federn hat…
Nun gut, wenn ich mir das so durchlese, bin ich mal wieder von Kuchenbacken
auf Arschbacken gekommen, aber es greift ja alles ineinander, und es regt
mich maßlos auf: Pilzsammelverbote, hemmungslose Ausweisung von
Naturschutzgebieten – im Falle des Kaiserlings, den eh kaum jemand kennt
(wie viel hier im Forum haben ihn schon in Natura gesehen) und der sowieso
in Gebieten wächst, die weder landwirtschaftlich, industriell oder
siedlungstechnisch genutzt werden können und deshalb gar nicht unter
Schutz gestellt werden müssen. Oder im Falle des Erdmuschelseitlings: Muss
jetzt Drage unter Naturschutz gestellt werden und müssen die 592 Einwohner
umgesiedelt werden?
Jetzt werde ich mich lieber mal wieder damit beschäftigen, den Reichtum
meines Verlegers zu mehren.
Gruß
Thomas

Lieber Thomas,

ich als Angelanfänger und vielleicht etwas fortgeschrittener Pilzliebhaber und
-verzehrer schätze Dich sehr als Natur-, Pilz- und Angelbegeisterten und finde
Deine Forumsbeiträge immer sehr interressant und fundiert.
Ich kenne mich in den lokalen Verhältnissen in Deiner Heimat natürlich nicht
aus, aber eine hysterische Unterschutzstellung kann ich beim besten Willen
in Deutschland nicht erkennen.Natürlich kommt der Gedanke einer unter Schutz-
stellung in der Regel erst dann auf, wenn ein Gebiet oder Biotop akut bedroht
ist. Wir leben in Mitteleuropa. Zeig mir den Quadratmeter Land, der hier nicht
durch menschlich-kulturelle Einflussnahme geprägt ist und der "natürlichen"
Ursprungs ist.Die Diskussion, was und in welcher Form schützenswert ist kann
sich meiner Meinung nach nicht (nur) nach diesem Kriterium richten.
Arbeitsplätze gegen Naturschutz ist natürlich ein heisses Thema. Ich habe
jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen immer den längeren Hebel
in der Hand halten ( zumindest bei sogenannten Grossprojekten ) und übrigens
auch gut tricksen können und nicht gerade offen und sauber agieren. Gegen deren
Einflussnahmemöglichkeiten ist die Nachahmung des Wachtelkönigsrufs doch wohl
eher niedlich.

Grüsse, Bodo

Eintrag gesperrt
5 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Thomas Pruß, (vor 9660 Tagen) @ Bodo

Moin Bodo,
danke für die Blumen ;-)
Wo angelst Du denn?
Du hast recht: Eine hysterische Unterschutzstellung in ganz Deutschland gibt es natürlich nicht. Ich spreche hier in erster Linie von Schleswig-Holstein. Was der Steenblock aber hier bei uns durchgezogen hat, um sich z. B. im Kampf um den Nationalpark Wattenmeer zu profilieren, ging ganz klar gegen die Bevölkerung. Kiel diktierte und die nordfriesische Küste hatte zu gehorchen. Den Krabbenfischern wurden die Nutzungszonen im Wattenmeer immer weiter verkleinert, und was den Deichschutz anging – mein lieber Schwan, die Auswirkungen werden wir in den nächsten Jahren zu spüren bekommen! Seit dem Wintersturm „Anatol“ sind die Deichreparaturen immer noch nicht abgeschlossen. Schäden traten aber praktisch nur dort auf, wo das Deichvorland unter Schutz gestellt wurde: Lahnungen weggeschwemmt, die Grasnarbe des Deichvorlandes zerstört, so dass der Deichfuß ungeschützt den Wellen preisgegeben wurde. Das sind nur zwei Beispiele. Wie, zum Teufel, kann man die Schafhaltung auf den Deichen wegen des Naturschutzes verbieten? Jeder Nordfriese weiss, wie wichtig Schafe für die Deiche sind. In all diesen Fällen hat der Naturschutz nicht nur sich selbst ins Knie geschossen, weil Biotope, die durch die Deichbaumaßnahmen erst entstanden sind, durch die Sturmfluten vernichtet wurden, hier hat der Naturschutz den Menschen eindeutig geschadet.
Der Norden und die Westküste von SH sind ein sehr strukturarmes Gebiet in Deutschland. Der größte Wirtschaftsfaktor neben der Landwirtschaft ist der Fermdenverkehr. Wie aber soll der Fremdenverkehr existieren, wenn den Gästen verboten wird „anzufassen“ und sie nur noch „zuschauen“ dürfen. Bestes Beispiel: Der Strand von St. Peter-Ording ist seit Jahr und Tag im Sommer ein Riesen-Parkplatz. Das ist auch sinnvoll, denn vom Ort bis zur Nordsee muss man gut 2 km laufen – zuviel für „Opa Fröhlich“, so groß ist die Sandfläche! Mehrmals haben die Grünen versucht, diesen Parkplatz aufzulösen und sind gottseidank jedesmal gescheitert. St. Peter und Ording sind zwei Dörfer, die normal beide vielleicht 5000 Einwohner, im Sommer aber durch die Gäste bis zu 50.000 Einwohner haben. Wo in aller Welt sollen die Autos parken? Verbietet man das Parken am Strand, muss man Ausweichflächen im Hinterland schaffen und die sind einfach nicht vorhanden – mal abgesehen vom Landschaftverbrauch, gegen den die naturschützer dann wieder Sturem laufen…. Das Ende vom Lied wäre gewesen: Fremdenverkehr ade, Arbeitslosenzahlen rauf. Und Nordfriesland hat eh schon eine Arbeitslosenquote von bis zu 11 %! Die Naturschützer denken nur von ihrer Nasenspitze bis zur nächsten Ringelgansfeder. Und von denen haben wir 100.000 Stück (von den Gänsen – Federn sind vielmehr vorhanden. So gesehen stehen die Naturschützer vielleicht in einem Ringelgansfeder-Schneegestöber, das ihnen den Blick auf die Realitäten versperrt ;-))!
Ein weiteres Beispiel für die Rücksichtslosigkeit, mit der Naturschutz gegen den Willen der Bevölkerung durchgedrückt werden sollte: Die Einrichtung des Naturparkes Elbtalaue zwischen Hamburg und der niedersächsichen Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Dieses Gebiet ist landschaftlich eines der schönsten nach dem Elbsandsteingebierge an der Elbe. Landwirtschaftlich stark genutzt, fremdenverkehrstechnisch gut erschlossen. Das Ziel der niedersächsischen Landesregierung war, das Elbufer über weite Strecken unter völligen Schutz mit Betretungsverbot und allem Pi Pa Po zu stellen. Keine Landwirtschaft mehr oder nur noch stark eingeschränkt, kein oder nur noch eingeschränktter Fremdenverkehr (z. B. völliges Angelverbot). Die Menschen haben sich gewehrt. Mit Erfolg, der Naturpark ist vom Tisch! Tatsache war nämlich, dass man in einem weitgehend durch den Menschen geformten Gebiet keinen Naturpark anlegen kann, weil es dort keine ursprüngliche Natur mehr gibt. Diesem Argument folgten die Richter des Oberlandesgerichtes in Lüneburg.
Ich könnte noch mehr Beispiele anführen, denn als Journalist komme ich zwangsläufig immer wieder mit solchen Begebenheiten in Berührung. Aber weil ich in Nordfriesland lebe, gehen mich die Unarten des damaligen Umweltministers dort natürlich besonders an.
So, nun habe ich das Forum mal wieder mißbraucht für meine Klage gegen die „bösen“ Naturschützer, aber man braucht eigentlich nur für „Deich“, „Strand“ oder „Ringelgans“ das Wort „Pilze“ und für „Krabbenfischer“ „Pilzesucher“ einzusetzen – die Problematik bleibt dieselbe!
Mehr vielleicht per E-Mail.
Gruß
Thomas

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

leider voellig OT: Schafe...viel zuviele Schafe :(

Till, (vor 9659 Tagen) @ Thomas Pruß

Wie, zum Teufel, kann man die Schafhaltung auf den Deichen
wegen des Naturschutzes verbieten? Jeder Nordfriese weiss, wie wichtig
Schafe für die Deiche sind. In all diesen Fällen hat der Naturschutz nicht
nur sich selbst ins Knie geschossen, weil Biotope, die durch die
Deichbaumaßnahmen erst entstanden sind, durch die Sturmfluten vernichtet
wurden, hier hat der Naturschutz den Menschen eindeutig geschadet.

Das kann man so nicht stehen lassen.
Bei dieser Schafdiskussion geht es dem Naturschutz ums DeichVORLAND, besonders
um die Salzwiesen, die eine Vielzahl hochspezialisierter Tier- und Pflanzenarten
beherbergen.
Waehrend dieser Biotop - der natuerlich nicht "erst durch Deichbaumassnahmen
entstanden ist" - Sturmfluten ohne weiteres vertraegt, ist er gegen Schafbeweidung
ausgesprochen anfaellig; die Artenzahl sinkt innerhalb kuerzester Zeit
dramatisch ab und gerade die typischen Salzwiesenarten
verschwinden. VIELE dieser Arten haben/hatten bei uns ihren VerbreitungsSCHWERPUNKT,
kein Randvorkommen wie der genannte Kaiserling, und trotz unserer daraus
resultierenden Verantwortung sind solche intakten Vorlaender an der nordfriesischen Kueste
ueber weite Strecken so gut wie NICHT MEHR ANZUTREFFEN.
Der Zusammenhang mit der flaechendeckenden und viel zu intensiven Schafbeweidung
ist wissenschaftlich unumstritten, auch wenn "der Nordfriese weiss, wie wichtig
Schafe fuer die Deiche sind".
Man kann wirklich nur hoffen, dass es gelingt, wenigstens die paar Restflaechen
Schaf- und Nordfriesenfrei zu halten.

Schoenen Gruss aus dem Norden

Till

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Bodo, (vor 9658 Tagen) @ Thomas Pruß

Moin Bodo,
danke für die Blumen ;-)
Wo angelst Du denn?
Du hast recht: Eine hysterische Unterschutzstellung in ganz Deutschland gibt
es natürlich nicht. Ich spreche hier in erster Linie von
Schleswig-Holstein. Was der Steenblock aber hier bei uns durchgezogen hat,
um sich z. B. im Kampf um den Nationalpark Wattenmeer zu profilieren, ging
ganz klar gegen die Bevölkerung. Kiel diktierte und die nordfriesische
Küste hatte zu gehorchen. Den Krabbenfischern wurden die Nutzungszonen im
Wattenmeer immer weiter verkleinert, und was den Deichschutz anging – mein
lieber Schwan, die Auswirkungen werden wir in den nächsten Jahren zu
spüren bekommen! Seit dem Wintersturm „Anatol“ sind die Deichreparaturen
immer noch nicht abgeschlossen. Schäden traten aber praktisch nur dort
auf, wo das Deichvorland unter Schutz gestellt wurde: Lahnungen
weggeschwemmt, die Grasnarbe des Deichvorlandes zerstört, so dass der
Deichfuß ungeschützt den Wellen preisgegeben wurde. Das sind nur zwei
Beispiele. Wie, zum Teufel, kann man die Schafhaltung auf den Deichen
wegen des Naturschutzes verbieten? Jeder Nordfriese weiss, wie wichtig
Schafe für die Deiche sind. In all diesen Fällen hat der Naturschutz nicht
nur sich selbst ins Knie geschossen, weil Biotope, die durch die
Deichbaumaßnahmen erst entstanden sind, durch die Sturmfluten vernichtet
wurden, hier hat der Naturschutz den Menschen eindeutig geschadet.
Der Norden und die Westküste von SH sind ein sehr strukturarmes Gebiet in
Deutschland. Der größte Wirtschaftsfaktor neben der Landwirtschaft ist der
Fermdenverkehr. Wie aber soll der Fremdenverkehr existieren, wenn den
Gästen verboten wird „anzufassen“ und sie nur noch „zuschauen“ dürfen.
Bestes Beispiel: Der Strand von St. Peter-Ording ist seit Jahr und Tag im
Sommer ein Riesen-Parkplatz. Das ist auch sinnvoll, denn vom Ort bis zur
Nordsee muss man gut 2 km laufen – zuviel für „Opa Fröhlich“, so groß ist
die Sandfläche! Mehrmals haben die Grünen versucht, diesen Parkplatz
aufzulösen und sind gottseidank jedesmal gescheitert. St. Peter und Ording
sind zwei Dörfer, die normal beide vielleicht 5000 Einwohner, im Sommer
aber durch die Gäste bis zu 50.000 Einwohner haben. Wo in aller Welt
sollen die Autos parken? Verbietet man das Parken am Strand, muss man
Ausweichflächen im Hinterland schaffen und die sind einfach nicht
vorhanden – mal abgesehen vom Landschaftverbrauch, gegen den die
naturschützer dann wieder Sturem laufen…. Das Ende vom Lied wäre gewesen:
Fremdenverkehr ade, Arbeitslosenzahlen rauf. Und Nordfriesland hat eh
schon eine Arbeitslosenquote von bis zu 11 %! Die Naturschützer denken nur
von ihrer Nasenspitze bis zur nächsten Ringelgansfeder. Und von denen
haben wir 100.000 Stück (von den Gänsen – Federn sind vielmehr vorhanden.
So gesehen stehen die Naturschützer vielleicht in einem
Ringelgansfeder-Schneegestöber, das ihnen den Blick auf die Realitäten
versperrt ;-))!
Ein weiteres Beispiel für die Rücksichtslosigkeit, mit der Naturschutz gegen
den Willen der Bevölkerung durchgedrückt werden sollte: Die Einrichtung
des Naturparkes Elbtalaue zwischen Hamburg und der niedersächsichen
Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Dieses Gebiet ist landschaftlich eines der
schönsten nach dem Elbsandsteingebierge an der Elbe. Landwirtschaftlich
stark genutzt, fremdenverkehrstechnisch gut erschlossen. Das Ziel der
niedersächsischen Landesregierung war, das Elbufer über weite Strecken
unter völligen Schutz mit Betretungsverbot und allem Pi Pa Po zu stellen.
Keine Landwirtschaft mehr oder nur noch stark eingeschränkt, kein oder nur
noch eingeschränktter Fremdenverkehr (z. B. völliges Angelverbot). Die
Menschen haben sich gewehrt. Mit Erfolg, der Naturpark ist vom Tisch!
Tatsache war nämlich, dass man in einem weitgehend durch den Menschen
geformten Gebiet keinen Naturpark anlegen kann, weil es dort keine
ursprüngliche Natur mehr gibt. Diesem Argument folgten die Richter des
Oberlandesgerichtes in Lüneburg.
Ich könnte noch mehr Beispiele anführen, denn als Journalist komme ich
zwangsläufig immer wieder mit solchen Begebenheiten in Berührung. Aber
weil ich in Nordfriesland lebe, gehen mich die Unarten des damaligen
Umweltministers dort natürlich besonders an.
So, nun habe ich das Forum mal wieder mißbraucht für meine Klage gegen die
„bösen“ Naturschützer, aber man braucht eigentlich nur für „Deich“,
„Strand“ oder „Ringelgans“ das Wort „Pilze“ und für „Krabbenfischer“
„Pilzesucher“ einzusetzen – die Problematik bleibt dieselbe!
Mehr vielleicht per E-Mail.
Gruß
Thomas

Hallo Thomas,

wie gesagt bin ich erst seit seit kurzem ( etwa drei Jahre ) Petrijünger.
Da ich dort gelegentlich erfolgreich bin angele ich besonders gerne im Urlaub
( Schweden, Wales ).Ansonsten natürlich auch vor der Haustür tief im Westen bei
Köln, sprich an den Talsperren der Umgebung und natürlich im guten alten Rhein.
Der ist nämlich das beste Angelgewässer der Gegend, auch wenn ich bisher nur
Würmer in ihm gebadet habe - das aber mit wachsender Begeisterung! :-)

Aber vielleicht sollten wir das Forum tatsächlich nicht weiter mißbrauchen.
Schließlich bin ich trotz Trockenheit und spärlichem Pilzvorkommen noch nie
so gut in ein Pilzjahr gestartet wie in diesem Jahr.Nach erstmaligen Funden
von Morcheln und Maipilzen hab ich gestern Frauentäublinge und Sommersteinpilze
sammeln können und von letzteren standen noch jede Menge Babys herum. Vielleicht
werden ja auch diese noch groß und stark! Auch wenn ich nicht nur kochtopf-
gesteuert durch die Wälder streife läßt dies mein Sammlerherz doch höher
schlagen ;-))

Gibts vielleicht irgendwo auch ein Angelforum??

Gruß
Bodo

Eintrag gesperrt
5 Aufrufe

Re: Naturschutz ?

MHeiden, (vor 9657 Tagen) @ Thomas Pruß

Hallo !

Hab das hier mal zufällig gelesen.

Ich glaube da sollte man wirklich differenzieren.
Manche Naturschützer gehen gegen eigentlich wehrlose Gruppen wie Pilzesammler
oder im Watt spielende Kinder vor - das ist meiner Meinung nach kein Naturschutz, sondern ausnutzen persönlicher Macht (als Naturschutzbeauftragter)
Sicherlich ist Pilzesammeln nicht vollkommen ungefährdend für die Natur, aber
es hält sich doch wirklich sehr in Grenzen, genauso wie im Watt spielende Kinder
nicht wirklich dem Watt schaden.

Aber wenn da das Thema Arbeitsplätze kommt, dann kommt mir die auch gleich die Wut hoch. Ich bin noch jugendlicher, und stehe noch vor meinem Arbeitsleben -
werde also mit der Arbeitsmarktsituation zu kämpfen haben. Dennoch sage ich nicht Arbeitsplätze um alle Kosten. Der Mensch hat sich ein Wirtschaftssystem
entwickelt, welches wachsen muß, um exisitieren zu können. Es muß immer mehr produziert werden, was eigentlich garnicht benötigt wird, um das System so
am Leben zu erhalten. Und die Wirtschaft nutzt das aus und verschafft sich mit
der Arbeitsplatznot jedes Recht, auch politisches. Der Staat kann dem keine Grenzen setzen, weil er sonst Arbeitsplätze gefährdet, eine solche Regierung wäre beim nächsten Wahltermin passe´.

Es wird mittlerweile fast jeder Teil Deutschlands irgendwie wirtschaftlich genutzt, das fast könnte ich sogar weglassen, ich finde da gerade das schöne
am Pilzesammeln, daß es nicht vermarktet werden kann.

Gruß Michael

Eintrag gesperrt
5 Aufrufe

Re: Naturschutz, Michael, Till

Thomas Pruß, (vor 9656 Tagen) @ MHeiden

Hallo Michael,
hast recht, das hat im Pilzeforum nix zu suchen, aber manchmal geht mir der Hut hoch.
Weiter aufregen können wir uns in bleems Naturforum: http://f22.parsimony.net/forum40460/index.htm
Vielleicht kömmt Till auch da hin?
Gruß
Thomas

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Naturschutz, Michael, Till

MHeiden, (vor 9655 Tagen) @ Thomas Pruß

Hallo Michael,
hast recht, das hat im Pilzeforum nix zu suchen, aber manchmal geht mir der
Hut hoch.
Weiter aufregen können wir uns in bleems Naturforum:
http://f22.parsimony.net/forum40460/index.htm
Vielleicht kömmt Till auch da hin?
Gruß
Thomas

Da schreibe ich doch schon längst ... als Michael NW :-)

Michael

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln

Leonie, (vor 9660 Tagen) @ Walter

Die schönste Variante ist für mich aber immer noch Pilze zu züchten , hautnah
dabei und Pilze rund um`s Jahr sind dafür die Belohnung !

Kann ich auch als ehemalige Pilzüchterin (ein paar Stämme mit Stockschwämmchen) nicht nachvollziehen.

Das Naturerlebnis fehlt mir, auch wenn ich an meinem "Steinpilzsteilhang" vor lauter Gier schon mal fast abgestürzt wäre. Aber auch eine "erfolgloser" Pilzgang kann ein schönes Erlebnis sein.

Und Zuchtpilze können mit Wildpilzen kulinarisch nicht im geringsten mithalten und das nicht nur weil nach eine richtigen Wanderung der Hunger größer ist. Was stehen in den Wädern doch für Leckerbissen rum! Die will ich nicht mit müden Aupis tauschen. Und Braunkappen sind für wahr keine Maronen oder Rotkappen. Hier ist Nomen nicht gleich Omen.

Gruß!

Leonie

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln(Thomas,Leonie...)

Walter, (vor 9655 Tagen) @ Walter

Endlich Zeit um zu antworten !
Zuerst einmal "Hallo Thomas", scheinbar entwickelt sich das Forum auch zum Anglertreff , da kann ich mich auch gleich als Petrijünger outen , allerdings ist es schon länger her , daß ich eine Gerte in den Händen hielt(hab noch immer einen Stapel alter "Blinker" liegen) ! Genauso wie Pilze , zieht mich jedes Gewässer geradezu magisch an !
Bodo hat mir mit seinem Posting vom 18.5. eine Menge Arbeit abgenommen , da hätte auch mein Name darüber stehen können ! Danke Bodo !!!
Zur entbrannten Diskussion nur folgendes , als Österreicher kann ich zu Sinn u. Unsinn im deutschen Naturschutz naturgemäß keine Aussage machen , nur so viel , wo gehobelt wird fallen Späne , auch in Österreich !
Zu den besagten 4000 Wohnungen die der Wachtelkönig auf dem Gewissen hat eine Frage ! War das der Letzte zu verbauende Platz in Hamburg ??? Wenn dem so ist , beteilige ich mich persönlich an der Jagd nach dem Wohnungsverhinderer , die eigene , expandierende Art muß ja wohl Vorrang haben , oder ?
Thema "Arbeitsplätze", damit wird viel argumentiert wenn ein Stückchen Natur im Wege ist , gibt es einen Zusammenschluß zweier Konzerne mit dazu gehörigen Stellenabbau , kräht kein Hahn danach , wenn Tausende Ihren Job verlieren (außer den Betroffenen selbst natürlich) ! Geld regiert die Welt !
Als Angler wirst Du ja auch Brittelmaß , Schonzeiten u. Fangbeschränkungen nicht in Frage stellen , sie sind notwendig um den Bestand zu sichern u. zu erhalten .
Sollte ein Wasser wirklich einmal "leer" sein , kann man nachbesetzten(ohne diese Maßnahmen wären die meisten befischten Gewässer ohnedies schon leer), sofern es intakt ist , aber trotz Menschen auf dem Mond oder Mäusen denen ein
menschliches Ohr aus dem Rücken ragt , ist es bis dato nicht gelungen Steinpilze o. Pfifferlinge zu kultivieren , sind sie verschwunden , dann für immer !
Dir auch ein "Hallo" Leonie , Deine Aussage , daß tonnenweise Pfifferlinge von Polen nach Deutschland importiert werden und immer noch nicht ausgestorben sind , kann mich auch nicht beruhigen , eher das Gegenteil ist der Fall ! Polen wird nicht reicher an Pilzen als Deutschland o. Österreich sein , es sammeln einfach mehr Leute dort !!! Für das Geld würde wohl kein Deutscher o. Österreicher seine Sandale in den Wald setzten um der gewerblichen Pilzsuche nachzugehen , daher wird ja auch importiert , für die polnische Bevölkerung eine lukrative Sache , nur wie lange noch ??
Zum Thema "langweilige" Pilzzucht u "fade" Zuchtpilze mein "Senf" !
Auch ich würde keinen besonderen Kick verspüren wenn ich einige Impfdübel in einen Stamm klopfe und danach gut ein Jahr auf den ersten Pilz warten muß .
Das ist aber nur eine Facette der Pilzzucht ! Da ich mir aber von der Reinkultur über Pilzbrut bis zum fertigen Pilz alles selber mache , kommt keine Langeweile
auf ! Geschweige denn , von so einschneidenden Erlebnissen wie eine Kettensäge die sich in dein Schienbein fräst und so unbeschreibliche Gefühle auslöst ! Erlebt vor etwa zwei Monaten ! Du siehst , Pilze züchten muß nicht in Langeweile ausarten !
Mittlerweile gibt es auch eine große Palette an züchtbaren Pilzen , die imstande sind , auch den verwöhnten Gaumen zu erfreuen !
Und zu guter letzt , was würde wohl Manitou zu Buddha sagen , der ja vorzeitig durch eine Pilzvergiftung ins Nirvana einging ? Let it be ?

Grüße Walter

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln(Thomas,Leonie...)

Thomas Pruß, (vor 9655 Tagen) @ Walter

Hallo Walter,
gute Ausführungen. Wollen wir weiterschnacken in bleems Naturforum?

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Pilzesammeln(Thomas,Leonie...)

Walter, (vor 9654 Tagen) @ Thomas Pruß

Hallo Walter,
gute Ausführungen. Wollen wir weiterschnacken in bleems Naturforum?

Hallo Thomas ,

sofern "weiterschnacken" nix unanständiges ist und ich bleems Seite finde ,
sehr gerne !

Ein vom deutschen Dialekt überforderter Walter