Sprechstunde auf BR3...
...ist schon eine Herausforderung ihr 45 Minuten zuzuhören.
Erinnert mich so an den Film Batman, da hatte doch Jack Nicholson ewig gegrinst.
)
Gruss Lemm2
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...ist schon eine Herausforderung ihr 45 Minuten zuzuhören.
Erinnert mich so an den Film Batman, da hatte doch Jack Nicholson ewig gegrinst.
)
Gruss Lemm2
- kein Text -
- kein Text -
- kein Text -
- kein Text -
bajuwarisches folklore-comic ist wirklich kein kraut gewachsen!
gewürzt mit wirklich hochfilosofischen dialogen:
- woran kann ich denn nun diese rotkappe erkennen?
- ja, eigentlich kann man die nur erkennen, wenn man sie kennt!
herrlich ...
Na, so schlimm war der Beitrag nun auch wieder nicht!
Es kommt immer darauf an, was man da erwartet!
Zielgruppe waren sicher nicht die Pilzexperten ...
Der Beitrag am Sonntagabend um 18:00 Uhr ebenfalls auf B3 war auch enttäuschend.
Wir haben doch Einiges über Inhaltsstoffe, Speisewert und Giftwirkung von Pilzen gehört und gesehen!
Das Paar, das die Ziegelroten Risspilze gegessen hatte, machte sicher auf manch leichtsinnigen Pilzsammler Eindruck mit seinem Erfahrungsbericht!
Gruß, Karl
...dass es immer noch Auswirkungen wegen der Tschernobyl - Katastrophe gibt.
Ist doch schon eine ganze Weile her.Vor allem die allseits beliebte Marone ist dafür sehr zugänglich.
Ein Link informiert hier über die belasteten Gebiete, auf denen steht u.a. das die Alpengipfel radioaktiv verseucht bleiben, unglaublich.
http://www.strahlentelex.de/Tschernobyl-Folgen.htm#Umwelt
Gruss Lemm2
...ist schon eine Herausforderung ihr 45 Minuten zuzuhören.
Erinnert mich so an den Film Batman, da hatte doch Jack Nicholson ewig
gegrinst.)
Gruss Lemm2
Hab's grad in der Wiederholung gesehen. Die Alte ist echt unerträglich (und sieht für 'ne Moderatorin einer Gesundheitssendung verdammt ungesund aus
). Mich würde mal interessieren was ihr "Alten Pilzhasen" zu dem Experten sagt?
Ich als Anfänger fand ihn ziemlich irritierend:
Frage: Woran erkenne ich dass das ein Maronenpilz ist?
Antwort: An den Röhren ??!!??!!
Und dann ausgerechnet den Perlpilz vorzustellen als kaum verwechselbar? Also ich persönlich beschäftige mich erst seit ca. 1-2 Monaten intesiver mit Pilzen, aber ich würde mir nicht zutrauen einen Perlpilz eindeutig von z.B. Pantherpilz, Grauem Wulstling o.ä. zu unterscheiden, vor 2 Monaten allerdings wäre ich nach der Sendung in den Wald und hätte halt "Perlpilze" gesammelt.
Außerdem kein Hinweis darauf, dass selbst viele essbaren Pilze roh/unerhitzt giftig sind!
Vielleicht fallen mir als Anfänger solche Sachen, die Euch eh klar sind eher auf, aber ich finde solche Sendungen hochgradig gefährlich!
Viel Text, sorry
Gruß Patty
Hallo Lemm2,
...dass es immer noch Auswirkungen wegen der Tschernobyl - Katastrophe gibt.
Ist doch schon eine ganze Weile her.Vor allem die allseits beliebte Marone
ist dafür sehr zugänglich.
erstaunlich ist da eigentlich gar nix.... Die Gesetze der Physik bleiben leider
unverändert. Cäsium 137 hat nunmal eine Halbwertszeit von 31 Jahren, nach 31 Jahren erst (2017) ist also erst die Hälfte der Cäsiuumatome zerfallen und somit auch nur noch die Hälfte an Strahlung vorhanden. Wo soll es denn hin verschwunden sein? Wild ist nach wie vor auch noch verstrahlt....
Wenn man nun über Atomenergie und Endlagerung nachdenkt, wo die Halbwertszeiten der beteiligten Stoffe bis zu 10 Milliarden Jahre betragen, wird man erst recht nachdenklich... oder?
Liebe Grüße
Birgit
Hi Patty,
der "Experte" Herr Grünert bzw. die beiden Experten Herr & Frau Grünert sind über jeden Zweifel erhaben. Sie sind im Münchner Pilzverein aktiv und machen seit vielen Jahren Pilzberatung. Das größte Problem bei solchen Aufnahmen ist, dass immer und immer wieder gedreht wird und dann das, was dem redakteur am besten gefällt, zusammengeschnitten wird.
Mit der Rotkappe war sicher gemeint, dass man nicht per Allgemeintipp essbare Pilze erkennen kann, sondern die Arten kennen muss.
Es war schön zu sehen, wie genervt Frau Grünert insgesamt war.
Dr. Pfab von Giftnotruf Rechts der Isar ist absolut der richtige Experte für Fachfragen zu Vergiftungen. Er durfte aber kaum nen Satz zu ende reden, ohne von der Moderatorin unterbrochen zu werden.
Weilo jemand sich übers Gegengift amüsiert hat... bei Muscarinvergiftung ist Atropin ein Gegengift, das gespitzt wird und sehr schnell die Symptome lindert. Dann machen auch die Pupillen wieder auf.
Ich fand den Beitrag für das BR3 gar nicht sooo schlecht. Allerdings kann ich die Moderatorin nicht ab. Der Vergiftungsfll mit den Risspilzen war für Einsteiger sicher bestens geeignet, um über die eigene Sammelei nachzudenken.
Der Perlpilz ist in der Münchner Gegend ein viel gesammelter weil leicht kenntlicher Pilz... und bei Beachtung der Merkmale sollte wirklich nix passieren.
Liebe Grüße
Christoph
Hab's grad in der Wiederholung gesehen. Die Alte ist echt unerträglich (und
sieht für 'ne Moderatorin einer Gesundheitssendung verdammt ungesund aus
-P). Mich würde mal interessieren was ihr "Alten Pilzhasen" zu
dem Experten sagt?
Ich als Anfänger fand ihn ziemlich irritierend: Frage: Woran erkenne ich dass
das ein Maronenpilz ist?
Antwort: An den Röhren ??!!??!!
Und dann ausgerechnet den Perlpilz vorzustellen als kaum verwechselbar? Also
ich persönlich beschäftige mich erst seit ca. 1-2 Monaten intesiver mit
Pilzen, aber ich würde mir nicht zutrauen einen Perlpilz eindeutig von
z.B. Pantherpilz, Grauem Wulstling o.ä. zu unterscheiden, vor 2 Monaten
allerdings wäre ich nach der Sendung in den Wald und hätte halt
"Perlpilze" gesammelt.
Außerdem kein Hinweis darauf, dass selbst viele essbaren Pilze roh/unerhitzt
giftig sind!
Vielleicht fallen mir als Anfänger solche Sachen, die Euch eh klar sind eher
auf, aber ich finde solche Sendungen hochgradig gefährlich!
Viel Text, sorry
Gruß Patty
Moin Birgit,
Halbwertszeit bleibt Halbwertszeit, da gibt es keine halben Sachen
Aber das Cäsium verschwindet tatsächlich langsam, nämlich von der Erdoberfläche und damit aus dem EInzugsbereich von Pilzen und Pflanzen. Es wird mit dem Wasser in tiefere Bodenschichten geschwemmt. Das geschieht natürlich, abhängig von der Bodenart, unterschiedlich schnell: Lehmboden, in dem Tonteilchen Chelatkomplexe mit den Metallen bilden, hält das Element länger als Sandboden.
Wenn man nun über Atomenergie und Endlagerung nachdenkt, wo die
Halbwertszeiten der beteiligten Stoffe bis zu 10 Milliarden Jahre
betragen, wird man erst recht nachdenklich... oder?
Richtig!
Grüsslis
Thomas
Hallo Birgit,
vielleicht ist es auch der Hang zur Verdrängung und wenn es jemand wieder anspricht ist man ,glaube ich, einfach erstaunt.
gruss Lemm2
Die Eheleute Grünert kamen hier im Forum ungerechterweise sehr schlecht weg.
Es sind ausgezeichnete und bekannte Pilzkenner.
Wer die Zusammenarbeit mit Rundfunk und Fernsehen (und noch mehr mit Zeitungsreportern) kennt - was ich vielen Kritikern im Forum absprechen möchte- , müsste wissen, dass das, was da oft für die abschließende Sendung (oder für einen Artikel) übrig bleibt, meist nicht wiederzuerkennen ist.
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Ich fand die Sendung für Amateure durchaus informativ und abwechslungsreich, auch wenn man die Moderatorin vielleicht nicht mag. Sie lieg mir zwar auch nicht; trotzdem war das ganz in Ordnung.
Habe schon viel Schlimmeres gesehen.
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Gruss Werner2
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- kein Text -