Dann lag ich ja gar nicht so falsch, Birgit...

Christoph G, (vor 8080 Tagen) @ Birgit

.. bei meiner "nachgeplapperten" Einschätzuung der Eibe, aber mir fallen da beim besten Willen keine "giftigen Hölzer" wie von Harald Andreas beschrieben ein.Oder war das nur ne provokation auf die ich reingefallen bin ;-))

Gut`s Nächtle Christoph

aber voller Gerbstoffe ist das Holz von Eiche. SChwefelporlinge von Eiche
sollen daher auch schlecht bekömmlich sein, da weiß Harald-Andres aber
sicher mehr drüber. SChwefelporling von Weide scheint hingegen
bekömmlicher zu sein, vielleicht ist der ja dann fiebersenkend ;-) wegen
des Salicyls in der Weidenrinde. Schwefelporling vom Rizinusbaum wäre dann
abführend.... und die an Latschenkiefern verwende man als Badezusatz....
So könnte man eine ganzez Schwefelporlingsapotheke aufbauen ;-) Scherz
beiseite.
die Kerne von Eibenfrüchten sind wohl giftig, wenn man sie zerkaut. Das Mark
ist sicher ungiftig. Kleine Kinder essen wohl öfter mal die roten Beeren
und da passiert meist wenig, weil die brav die Kerne wieder ausspucken.
im Eibenwald in Paterzell gibts Wildschutzzäune um die jungen EIben, weil die
Rehe die EIben stark verbeißen. Der Förster brauchte dort ziemlich lang
daraufzukommen, warum keine jungen EIben nachwachsen, denn die Eiben sind
wohl auch für Rehe giftig, scheinbar wissen die aber genau wieviel sie
fressen können?
ca. 100g frische Nadeln reichen beim Pferd. Ein Weihnachtsgesteck für die
lieben Pferde in die Koppel geworfen reicht da locker und kommt immer
wieder vor. Wenigstens scheint es beim Pferd ein sehr schneller,
schmerzfreier Tod zu sein.
Liebe Grüße
Birgit

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