#18: Goldblatt - Phylloporus pelletieri 8F/820kB *PIC*
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Ich bin schon voll freudiger Erwartung, was du uns für Boleten zeigst!!
Neujahrs gruß an alle Christoph
Hallo Jürgen,
so viele Goldblätter auf einem Haufen. Bei uns in Niedersachsen steht das Goldblatt auf der Roten Liste mit 1F ( Flachland ) und 2H ( Hügelland )und ist damit erwiesenerweise äußerst selten, vor allem bei mir im Flachland.
Ich habe es erstmals 2000 in Natura bei Walter Pätzold in Hornberg gesehen, allerdings auch dort immer nur Einzelfunde und keine Gruppe Deiner Größe.
Sehr anschaulich und aussagefähig durch die unterschiedlichen Fk.
Danke dafür und herzlichen Gruß
Detlef
Hallo Detlef,
in Sachsen-Anhalt sieht es ganz ähnlich mit dem Goldblatt aus. Habe es selbst noch nie gefunden, es wurde auch seit 1995 auf keiner der Herbsttagungen des LVPS gefunden.
Genau wie Du hatte ich das Glück, ein Goldblatt bei W. Pätzold in Hornberg zu sehen, das war im vergangenen Jahr.
Gruß Jens
Hallo Jürgen,
so viele Goldblätter auf einem Haufen. Bei uns in Niedersachsen steht das
Goldblatt auf der Roten Liste mit 1F ( Flachland ) und 2H ( Hügelland )und
ist damit erwiesenerweise äußerst selten, vor allem bei mir im Flachland.
Ich habe es erstmals 2000 in Natura bei Walter Pätzold in Hornberg gesehen,
allerdings auch dort immer nur Einzelfunde und keine Gruppe Deiner Größe.
Sehr anschaulich und aussagefähig durch die unterschiedlichen Fk.
Danke dafür und herzlichen Gruß
Detlef
Hallo Detlef und Jens,
seit 1991 (Erscheinen des Krieglsteiner-Atlas) wurde das Goldblatt alleine im westlichen Unterfranken (Naturraum Buntsandstein-Spessart/Rhön) für neun MTB neu nachgewiesen, mit insgesamt 18 aktuellen Fundstellen. Das erwähnte Jahr 1995 scheint ein gutes Goldblatt-Jahr gewesen zu sein, denn von damals stammt auch die große Kollektion auf Bild 1.
Wenn ich die Röhrlinge nach der Zahl der bekannten Fundstellen liste, liegt das Goldblatt im Raum Unterfranken bei 66 nachgewiesenen Arten auf Platz 39, also noch im guten Mittelfeld. Es ist hinsichtlich Häufigkeit und Verbreitung in etwa mit dem Kiefernsteinpilz, dem Kornblumenröhrling und dem Porphyrröhrling vergleichbar, die auch ähnliche Standortansprüche haben.
Gruß, Jürgen
Hallo Jürgen,
ich habe diese Art selbst noch nie gefunden!
Zu Deinen sehr guten Bildern ist für mich die technische Seite interessant:
Kameramodell, Einstellungen dgl.
Gruß go
Hallo Gottfried,
zu den technischen Daten habe ich schon verschiedentlich Auskunft gegeben:
Noch eine Anmerkung: Ich verwende normalerweise beim Fotografieren keine Farbfilter. Das macht sich bei Pilzhüten infolge Streulichts oft mit einem entstellenden Grünstich bemerkbar.
Solche Farbverschiebungen versuche ich nach Möglichkeit nachträglich beim Scannen zu korrigieren, zumal die Scans sowieso infolge des unvermeidlichen Qualitätsverlusts bzgl. Farbsättigung, Tonwert und Kontrast wieder aufgepeppt werden müssen. Beim Goldblatt auf Bild 7 ist z. B. der Hut selektiv farbkorrigiert (grün reduziert).
Grüße, Jürgen
- kein Text -