Keine Hirsche, wenig Pilze, aber Hoffnung
Hallo Pilzler,
heute morgen sind wir in aller Frühe (04.30) aufgebrochen, um der Hirschbrunft im Wittgensteiner Land beizuwohnen. Aber außer nassen Füßen gab´s nicht viel zu holen. Von den Hirschen weit und breit nichts zu hören, geschweige denn zu sehen. Dafür aber jede Menge Wildschweine.
Wir haben dann noch eine zweistündige Wanderung angehängt und auch nach Pilzen Ausschau gehalten. Hier hatten wir nach den drei trockenen Wochen allerdings von vorne herein keine große Hoffnung. So war es denn auch. Zwei Fliegenpilze, einige Pffferlinge und Semmelstoppelpilze, Fuchsiger Scheidenstreifling, Perlpilz, Flaschenbovist, Beutelstäubling, den einen oder anderen Täubling. Das war´s schon. Es ist aber seit gestern nachmittag fast permanent am regnen, und das nicht zu schwach. So bleibt denn die Hoffnung, das in den nächsten Wochen doch noch was geht. Schaun´mer mal.
Gruß, Frank
