Pilze genissbar oder nicht kultivieren

Reiner46, (vor 7674 Tagen)

Hallo, wie haben im Garten mehrere Arten von Pilzen zwischen Nadelbäumen. Ich kenne sie allerdings nicht. Bilder und ein Gästebuch ( zum einfachen antworten) von den Pilzen habe ich mal auf auf die Homepageseite http://people.freenet.de/infonachrichten/ eingestellt Wenn die Bilder nicht gut genug sind, könnte ich vielleicht noch andere einstellen. Da der Boden ( Schatten, Nadelboden, Gehölz zwischen Nadelbäumen und eine Wiese mit Obstbäumen) und die Lage wohl gut ist für Pilze, würde ich gerne wissen ob man auch Pilze dort kultivieren kann. Vielen Dank

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Re: Pilze genissbar oder nicht kultivieren

42, (vor 7674 Tagen) @ Reiner46

Hallo,

Bild 1 stellt wahrscheinlich den Grünblättrigen Schwefelkopf dar (giftig).

Bild 2 einen (Beutel-?)Stäubling (essbar, solange innen weiß)

Bild 3 einen (Fuchsigen-?)Trichterling

Beste Grüße
Thomas Wallner

Beginn Disclaimer

- - -

Disclaimer / Haftungsausschluss:

Alle meine Angaben in diesem Posting erfolgen nach bestem Wissen und
Gewissen. Da eine Bestimmung eines Pilzes nur auf eine Beschreibung
bzw. ein Bild hin nicht mit 100%iger Sicherheit möglich ist, möchte ich darauf
aufmerksam machen, dass ich weder für die Richtigkeit meiner Angaben
garantieren kann noch eine Empfehlung zur Genießbarkeit der Pilze ausspreche.

Ferner bitte ich zu bedenken, dass auch ‚essbare’ Pilze

- bei einzelnen Personen auf Grund allergischer Reaktionen,
- bei zu alten, verdorbenen Exemplaren
- bei falscher Zubereitung (z.B. roh oder ungenügend erhitzt)
- in Verbindung mit Alkohol/Medikamenten oder
- bei Genuss in zu großen Mengen

zu Unverträglichkeits- oder gar Vergiftungserscheinungen führen können.

- - -

Ende Disclaimer

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Re: Pilze genissbar oder nicht kultivieren

Olaf, (vor 7674 Tagen) @ Reiner46

hi,
das erste könnten Schwefelköpfe sein. Die bilder unten Trichterlinge (o. Kremplinge) - kann man auf den Bildern nicht so gut erkennen. Was eßbares dürfte aber nicht drunter sein.
Pilze kann man nicht einfach kultivieren - mit der Zeit siedeln sich von selbst aber auch mal eßbare an. Alternativ wenn du nicht warten willst, gibt es im Handel auch Zuchtsets, ist aber nicht so einfach und recht teuer.

xo olaf

Hallo, wie haben im Garten mehrere Arten von Pilzen zwischen Nadelbäumen. Ich
kenne sie allerdings nicht. Bilder und ein Gästebuch ( zum einfachen
antworten) von den Pilzen habe ich mal auf auf die Homepageseite
http://people.freenet.de/infonachrichten/ eingestellt Wenn die Bilder
nicht gut genug sind, könnte ich vielleicht noch andere einstellen. Da der
Boden ( Schatten, Nadelboden, Gehölz zwischen Nadelbäumen und eine Wiese
mit Obstbäumen) und die Lage wohl gut ist für Pilze, würde ich gerne
wissen ob man auch Pilze dort kultivieren kann. Vielen Dank

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Re: Pilze genissbar oder nicht kultivieren

josy, (vor 7674 Tagen) @ Reiner46

Hallo, natürlich können Sie unter den Nadelbäumen Pilze kultivieren! Und zwar am sichersten auf frisch abgesägtem Laubholz mit Hilfe von entsprechender Pilzbrut (am einfachsten in Form von Impfdübeln). Beste Anlagezeit ist Mai bis Juli! Bis zum ersten Erscheinen der Pilze nach der Beimpfung vergehen - je nach Holzart und Pilzart - ca. 1 - 3 Jahre, dann aber regelmäßiges und mehrjähriges Erscheinen.

Zum Anbau zu empfehlen sind beispielsweise...

- Austernseitling (Austernpilz)
- Shiitake (am besten auf Eiche oder Birke, evtl. auch Erle)
- Samtfußrübling (Winterpilz), wächst mitten im Winter von November bis März
- Ulmenseitling

Des weiteren kann man auch noch Stockschwämmchen, Krause Glucke, Igel-Stachelbart und so einige weitere etwas ausgefallenere Sorten kultivieren.

Gute Anbautipps gibt es bei

http://www.thumseronline.de/
http://www.shiitake.de/

Sehr gute Erfahrungen bezüglich der Pilzbrut - sowohl von der Qualiotät der Lieferung als auch preislich habe ich bei

http://www.fungi.at

gemacht. Der Anbieter liefert übrigens problemlos nach Deutschland!

Viel Erfolg beim Anbau wünscht

josy

Hallo, wie haben im Garten mehrere Arten von Pilzen zwischen Nadelbäumen. Ich
kenne sie allerdings nicht. Bilder und ein Gästebuch ( zum einfachen
antworten) von den Pilzen habe ich mal auf auf die Homepageseite
http://people.freenet.de/infonachrichten/ eingestellt Wenn die Bilder
nicht gut genug sind, könnte ich vielleicht noch andere einstellen. Da der
Boden ( Schatten, Nadelboden, Gehölz zwischen Nadelbäumen und eine Wiese
mit Obstbäumen) und die Lage wohl gut ist für Pilze, würde ich gerne
wissen ob man auch Pilze dort kultivieren kann. Vielen Dank

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Re: kultivieren Rötelritterlinge?

Olaf, (vor 7674 Tagen) @ josy

Hi Josy,

du kennst dich anscheinend ja aus in dem Bereich. In Büchern liest man immmer das man Violette Rötelritterlinge leicht kultivieren kann - weißt du vielleicht wie oder alternativ wo man sonst für diese Pilze eine Fertigkultur herbekommt?

thx. olaf

Hallo, natürlich können Sie unter den Nadelbäumen Pilze kultivieren! Und zwar

am sichersten auf frisch abgesägtem Laubholz mit Hilfe von entsprechender
Pilzbrut (am einfachsten in Form von Impfdübeln). Beste Anlagezeit ist Mai
bis Juli! Bis zum ersten Erscheinen der Pilze nach der Beimpfung vergehen
- je nach Holzart und Pilzart - ca. 1 - 3 Jahre, dann aber regelmäßiges
und mehrjähriges Erscheinen.
Zum Anbau zu empfehlen sind beispielsweise...
- Austernseitling (Austernpilz)
- Shiitake (am besten auf Eiche oder Birke, evtl. auch Erle)
- Samtfußrübling (Winterpilz), wächst mitten im Winter von November bis März
- Ulmenseitling
Des weiteren kann man auch noch Stockschwämmchen, Krause Glucke,
Igel-Stachelbart und so einige weitere etwas ausgefallenere Sorten
kultivieren.
Gute Anbautipps gibt es bei
http://www.thumseronline.de/
http://www.shiitake.de/
Sehr gute Erfahrungen bezüglich der Pilzbrut - sowohl von der Qualiotät der
Lieferung als auch preislich habe ich bei
http://www.fungi.at
gemacht. Der Anbieter liefert übrigens problemlos nach Deutschland!
Viel Erfolg beim Anbau wünscht
josy

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Re: kultivieren Rötelritterlinge?

pfifferling, (vor 7674 Tagen) @ Olaf

...aber mal ehrlich: Warum willst du violette Rötelritterlinge kultivieren?
Die wachsen doch als Massenpilz im Herbst in Hexenringen. (Ähnliches gilt für Stockschwämmchen, wobei hier bei der kultivierten Variante die Verwechslungsgefahr mit Galerina nicht bestünde)

Viel interessanter ist es doch da beispielsweise Fichtenrindenmulch in den Garten zu kippen und auf Morcheln hoffen

LG
Frank

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Re: kultivieren Rötelritterlinge?

Olaf, (vor 7674 Tagen) @ pfifferling

Weil sie lt. Büchern angeblich leicht zu züchten sein sollen. Schwierige Pilze wollte ich nicht unbedingt anfangs ausprobieren, da das ganze ja nicht gerade billig zu sein scheint?
(champigons im Geschäft sind jedenfalls billger als ein Zuchtset....)

thx. olaf

...aber mal ehrlich: Warum willst du violette Rötelritterlinge kultivieren?
Die wachsen doch als Massenpilz im Herbst in Hexenringen. (Ähnliches gilt für
Stockschwämmchen, wobei hier bei der kultivierten Variante die
Verwechslungsgefahr mit Galerina nicht bestünde)
Viel interessanter ist es doch da beispielsweise Fichtenrindenmulch in den
Garten zu kippen und auf Morcheln hoffen
LG
Frank

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Re: kultivieren Rötelritterlinge?

josy, (vor 7673 Tagen) @ Olaf

Hallo Olaf,

das sicherste und auch billigste ist, du besorgst dir im Frühjahr frisches Laubholz mit intakter Rinde (ganz wichtig!!!) (am besten Eiche, Ahorn, "borkige" Birke, Kastanie oder Obstbaumholz, z.B. Äste ab 10 cm Dicke aufwärts, lieber keine Buche, wie vielfach empfohlen, da die Rinde der Buche sehr dünn ist und leicht abblättert und dies für die Kultur extrem nachteilig ist)...

suchst dir einen schattigen und windgeschützen Platz im Garten, klopfst ein paar Impfdübel von Austernpilz, Shiitake oder Samtfußrübling rein ...(gute Erfahrungen wie bereits genannt mit www.fungi.at) , informierst dich noch ein wenig im Netz (gute Infos siehe obiges Posting) und wartest der Dinge die dann so kommen...

Der Aufwand ist sehr gering (eigentlich nur das Impfen und später ggf. das Eingraben der Stämme bzw. Äste) und der Preis der Impfdübel auch recht erträglich (35 Stück 3,00 €, du brauchst pro Stamm mit einem Meter Länge etwa 10-12 Stück).

Sofern du keine riesigen Fehler machst (z.B. die Stämme in der prallen Sonne lagerst oder die Impfdübel vorher verschmutzt) ist das Auftreten von Pilzen nahezu sicher! Es kann wie ich bereits erwähnt habe allerdings - je nach Pilz- und Holzart bis zu 3 oder auch 4 Jahren dauern - bis die ersten Pilze wachsen. Eher lange dauert vor allem Shiitake, Austernpilz geht etwas schneller (meist 1 bis 2 Jahre).

Die Pilze erscheinen dann unregelmäßig meist nach Regenperioden oder auch nach Nachtfrösten in Schlechtwetterperioden im Herbst, teilweise auch im Frühjahr (so hat das Sauwetter auch sein Gutes). Am besten baust du gleich ein paar verschiedene Pilzarten an, so hast du öfters welche. Der Grund ist der, dass die Pilze immer zu unterschiedlichen Zeiten fruchten, und man nie genau weis wann. Austernpilze z.B. hab ich schon geerntet bei Trockenheit und 30 Grad im August genauso wie nach einer harten Frostperiode mit bis zu -25 Grad im Februar. Als der Schnee weg war, waren sie da...

Also wie gesagt, die Holzmethode ist auch was für Anfänger wie dich, du musst nur Geduld haben.

Dann viel Erfolg! Vielleicht kannst du dann ja von deinen Erfolgen berichten...

Josy

Weil sie lt. Büchern angeblich leicht zu züchten sein sollen. Schwierige
Pilze wollte ich nicht unbedingt anfangs ausprobieren, da das ganze ja
nicht gerade billig zu sein scheint?
(champigons im Geschäft sind jedenfalls billger als ein Zuchtset....)
thx. olaf

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Re: kultivieren Rötelritterlinge?

Olaf, (vor 7673 Tagen) @ josy

Herlichen Dank Josy für die ausführliche Hilfe und vorallem die Links.
Ich werde es nächstes Jahr mal probieren, wahrscheinlich dann mit Stockschwämmchen (sammel die nicht mehr wg. der Verwechslungsgefahr) und mit den Rötelritterlingen - da das anscheinend was schneller geht als die Holzbewohner. :))

Sollte ich Erfolg haben,
werde ich beizeiten Bericht erstatten. Falls nicht, bleibt als Trost der eigene Garten, dort wachsen bei uns z.Z. erstaunlich sehr viel verschiedene Pilze - als da wären:
Glimmertintlinge on mass
Kartoffelboviste
Kahle Kremplinge
irgendwelche Champignons
graue Täublinge (weiß nicht ob man die essen kann)
viele Fichtenreizker (schmecken gar nicht mal schlecht)
eine ganze Kolonie Schwarzblauende Röhrlinge (liegen nun im Froster *g*)
und noch grünfleckige Röhrlinge.
Alles in allem haben wir dieses Jahr mehr Pilze im Garten als im Wald gefunden. Und heut ist übrigens zum ersten mal im Garten auch ein Fliegenpilz erschienen.

Pilzreste werde ich zukünftig unter die Bäume im Garten werfen, vielleicht bringt das ja auf Dauer auch mal was hervor.:)

xo olaf

Hallo Olaf,
das sicherste und auch billigste ist, du besorgst dir im Frühjahr frisches
Laubholz mit intakter Rinde (ganz wichtig!!!) (am besten Eiche, Ahorn,
"borkige" Birke, Kastanie oder Obstbaumholz, z.B. Äste ab 10 cm
Dicke aufwärts, lieber keine Buche, wie vielfach empfohlen, da die Rinde
der Buche sehr dünn ist und leicht abblättert und dies für die Kultur
extrem nachteilig ist)...
suchst dir einen schattigen und windgeschützen Platz im Garten, klopfst ein
paar Impfdübel von Austernpilz, Shiitake oder Samtfußrübling rein ...(gute
Erfahrungen wie bereits genannt mit www.fungi.at ) , informierst dich
noch ein wenig im Netz (gute Infos siehe obiges Posting) und wartest der
Dinge die dann so kommen...
Der Aufwand ist sehr gering (eigentlich nur das Impfen und später ggf. das
Eingraben der Stämme bzw. Äste) und der Preis der Impfdübel auch recht
erträglich (35 Stück 3,00 €, du brauchst pro Stamm mit einem Meter Länge
etwa 10-12 Stück).
Sofern du keine riesigen Fehler machst (z.B. die Stämme in der prallen Sonne
lagerst oder die Impfdübel vorher verschmutzt) ist das Auftreten von
Pilzen nahezu sicher! Es kann wie ich bereits erwähnt habe allerdings - je
nach Pilz- und Holzart bis zu 3 oder auch 4 Jahren dauern - bis die ersten
Pilze wachsen. Eher lange dauert vor allem Shiitake, Austernpilz geht
etwas schneller (meist 1 bis 2 Jahre).
Die Pilze erscheinen dann unregelmäßig meist nach Regenperioden oder auch
nach Nachtfrösten in Schlechtwetterperioden im Herbst, teilweise auch im
Frühjahr (so hat das Sauwetter auch sein Gutes). Am besten baust du gleich
ein paar verschiedene Pilzarten an, so hast du öfters welche. Der Grund
ist der, dass die Pilze immer zu unterschiedlichen Zeiten fruchten, und
man nie genau weis wann. Austernpilze z.B. hab ich schon geerntet bei
Trockenheit und 30 Grad im August genauso wie nach einer harten
Frostperiode mit bis zu -25 Grad im Februar. Als der Schnee weg war, waren
sie da...
Also wie gesagt, die Holzmethode ist auch was für Anfänger wie dich, du musst
nur Geduld haben.
Dann viel Erfolg! Vielleicht kannst du dann ja von deinen Erfolgen
berichten...
Josy

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Re: kultivieren Rötelritterlinge?

josy, (vor 7673 Tagen) @ Olaf

Hallo Olaf,

Ich kenn mich zwar mit violetten Rötelritterlingen überhaupt nicht aus... aber ich hab' mal für dich "gegoogelt"...

Dieser Pilz ist ähnlich wie der Champignon ein Kompostbewohner, also nichts mit Hartholz. Anbautipps und weitere Infos hab' siehe folgende Links:

http://www.deutsches-fachbuch.de/reinschauen/2b/3800146363.htm
http://agrar.seibertz.de/pilze/PILZ.html

Viel Erfolg

Josy

Hi Josy,
du kennst dich anscheinend ja aus in dem Bereich. In Büchern liest man immmer
das man Violette Rötelritterlinge leicht kultivieren kann - weißt du
vielleicht wie oder alternativ wo man sonst für diese Pilze eine
Fertigkultur herbekommt?
thx. olaf
Hallo, natürlich können Sie unter den Nadelbäumen Pilze kultivieren! Und zwar

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Re: Danke

Reiner46, (vor 7673 Tagen) @ Reiner46

Hallo und danke für die zahlreichen Informationen.
Weiss jetzt aber immer noch nicht ob man die Pilze (sehen so appettitlich aus wachsen länglich wie in einer Rinne entlang so ca. 2 m).
Mit dem kultivieren habe ich deshalb gefragt damit ich mir sicher bin das die Pilze nicht giftig sind. Auf jedenfall werde ich mal versuchen hier im Saarland einen Pilzkenner ausfindig zu machen.
Habe mir mal jetzt Shitake und Austernpilzernteballen bestellt.
Ein paar dicke Äste (ca. 20 cm) vom Zwetschgenbaum habe ich noch, die werde ich jetzt nicht klein schneiden und aufheben um dann wie im Forum beschrieben diese mit Samen zu impfen im Mai oder Juni nächsten Jahres.

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Re: Danke

pilzkultur, (vor 7673 Tagen) @ Reiner46

Hallo und danke für die zahlreichen Informationen.
Weiss jetzt aber immer noch nicht ob man die Pilze (sehen so appettitlich aus
wachsen länglich wie in einer Rinne entlang so ca. 2 m).
Mit dem kultivieren habe ich deshalb gefragt damit ich mir sicher bin das die
Pilze nicht giftig sind. Auf jedenfall werde ich mal versuchen hier im
Saarland einen Pilzkenner ausfindig zu machen.
Habe mir mal jetzt Shitake und Austernpilzernteballen bestellt.
Ein paar dicke Äste (ca. 20 cm) vom Zwetschgenbaum habe ich noch, die werde
ich jetzt nicht klein schneiden und aufheben um dann wie im Forum
beschrieben diese mit Samen zu impfen im Mai oder Juni nächsten Jahres.

Hallo !

Das Holz von Steinobst (Zwetschge...)ist eher letzte Wahl(wenn überhaupt) um Pilze darauf zu züchten !
Besser frisches Holz verwenden (frisch geschlagenes Holz 3-4 Wochen abliegen lassen-dann beimpfen)..findest sicher noch was passendes bis nächstes Jahr !

Walter