Gefährliche Substanzen in der Pilzzucht

Harald Andres Schmid, (vor 7517 Tagen)

Hallo,

Ich bin etwas erschrocken über neueste Meldungen, gefährliche Methoden in der Pilzzucht betreffend.
Dort wird nämlich eine nicht unbedenkliche Substanz in grösseren Mengen eingesetzt:

DiHydroOxid
(Engl.: DiHydroOxygen / DiHydrogenMonoxide / DHMO)

DiHydroOxid ist eine geruch- und geschmacklose, farblose, an sich ungiftige Substanz, die auf unserem Planeten in natürlicher Form vor allem in Gewässern nachgewiesen werden kann, wenn auch meist in verunreinigtem Zustand.

Harmlos ist die Substanz jedoch nicht, im Gegenteil:
DiHydroOxid verursacht in gasförmigem Zustand schwerste Verbrennungen der menschlichen Haut und der Atemorgane.
Aspiriert (eingeatmet) kann DiHydroOxid zum Erstickungstod führen.
DiHydroOxid wird in vom menschlichen Körper leider sehr leicht aufgenommen:
In flüssiger Form reicht schon ein kurzer Hautkontakt; in Blut, Speichel, Sperma und Vaginalsekreten ist es sofort nachweisbar, durch Schweiss und Urin wird es – oft sehr schnell und in grösseren Mengen - ausgeschieden.
Bei längerem Kontakt mit der flüssigen Substanz quillt die Haut auf.
DiHydroOxid lässt Metalle korrodieren und zerfrisst sie teilweise vollständig.
Der Stoff ist Hauptbestandteil des sauren Regens.
Die Bremsleistung von Autos wird durch die Substanz nachweislich drastisch herabgesetzt, Unfälle mit Todesfolge sind längst umfangreich dokumentiert.
Unter allen Berufsgruppen gibt es bei Seefahrern die meisten Todesfälle durch DiHydroOxid. Trotzdem seien die "Schiffe der Deutschen Kriegsmarine ohne DiHydroOxid kaum als Einsatzfähig zu bezeichnen".
Durch Erhitzen erreicht die Substanz ihre grösste Gefährlichkeit, sie baut grosse atmosphärische Drücke auf und bringt druckfeste Behältnisse mühelos zum Bersten.
Früher waren darum erwiesenermassen Kesselexplosionen bei Dampfloks meist auf unsachgemässen Umgang mit erhitztem DiHydroOxid zurückzuführen.
Trotz dieser gefährlichen Eigenschaft findet der Stoff in den Kühlkreisläufen unserer Kernkraftwerke Anwendung.
Bei den momentanen Unruhen in Paris soll gerüchtehalber die Substanz neben Tränengas aus Wasserwerfern gegen Demonstranten eingesetzt worden sein.

Jetzt die Nachricht, die uns Pilzfreunde hellhörig machen sollte:
DiHydroOxid wird in Pilzzuchten grossflächig über das Substrat und über die heranwachsenden Fruchtkörper versprüht.
Die Substanz wird dabei von den Pilzen in grossen Mengen absorbiert und ist bei gekauften Pilzen vollständig nachweisbar!
Bei meiner telefonischen Anfrage bei einem Zuchtbetrieb wurde der Einsatz der Substanz erst energisch bestritten.
Als ich genauer nachfragte, erhielt ich schliesslich lachend den lapidaren Kommentar: „Aber wie sollten wir das denn sonst machen…?“ – eine Auskunft, die mich unter den gegebenen Umständen doch sehr erschreckt.

Ein eigenes, gefährliches Erlebnis mit DiHydroOxid hatte ich vor fast zwanzig Jahren.
Am sandigen Pazifik-Strand zwischen Santa Monica und Monterrey atmete ich an einem stürmischen Tag mit hohem Wellengang eine kleinere Menge DiHydroOxid ein.
Dem Ersticken nahe, lag ich hustend und würgend im Sand neben den Wellen, bis ich einigermassen wieder Luft bekam.
Dass schon unzählige Menschen so zu Tode gekommen sind, scheint im öffentlichen Bewusstsein nicht genügend präsent zu sein, wenn man den überall vorherrschenden, gedankenlosen Umgang mit der Substanz betrachtet.
Sie ist, wenn man ihre Gefährlichkeit erwägt, auch viel zu leicht zugänglich.

Ich konnte es natürlich nicht lassen, eigene Experimente mit der Substanz an Pilzen anzustellen.
Die Ergebnisse sind für mich wahrlich alarmierend.
Der Stoff zeitigt eine ungeheuerliche, fast gespenstische Wirkung.
Ich habe Fruchtkörper von Hirneola auricula-judae als Exsikat in die Substanz eingelegt.
Die Fruchkörper quellen bedrohlich an, saugen das DiHydroOxid in sich auf und erreichen die vollständige Grösse von frischen Exemplaren der Gattung.
Ähnlich verblüffende Ergebnisse erreichte ich mit Exemplaren von Marasmius oreades.

Den Stoff nach solchen Ergebnissen als harmlos zu bezeichnen, finde ich unverantwortlich.
Was muss noch geschehen, damit unsere Gesundheitsbehörden und Politiker hellhörig werden?
Es braucht schon eine gehörige Portion Dreistigkeit, im Angesicht dieser Sachlage den Einsatz der Substanz als „ungefährlich“ zu beurteilen.
Es stellt sich die Frage, ob die Weltöffentlichkeit bewusst getäuscht werden soll, - ob gar höhere Interessen im Spiel sind?
Die am schrecklichen 11. September 2001 involvierten Flugzeuge sollen allesamt Tanks mit flüssigem DiHydroOxid im Bereich der Kombüsen an Bord gehabt haben, dies wurde weder von den Airlines noch von der Bush-Regierung je offiziell dementiert. Wohl kaum nur ein merkwürdiger Zufall…
Ich frage mich mittlerweile, ob ich das einzige Individuum auf unserem Planeten bin, das wirklich bereit ist, der Sache mit Nachdruck kritisch nachzugehen, auch wenn ich auffallenderweise bei meinen Recherchen überall auf massive Widerstände stosse.
Was soll hier vertuscht werden?
Selbst die WHO gab sich auf meine telefonische Anfrage hin bedeckt, wies lakonisch darauf hin, das die Substanz anerkannterweise „not poisonous“ sei.
Auf mein Drängen hin, weitere Auskünfte zu geben, wurde ich dann höflich immer weiter verbunden. Da ich sicherheitshalber den Anruf bei der WHO nicht übers Telefonnetz, sondern übers Web tätigte, konnte ich verfolgen, wie ich über mehrere Stationen nach Kapstadt (!) weitergeleitet wurde. Als ich im dortigen, angeblichen „WHO-Research office“ nachhakte, ob sie etwas von übergeordneten Interessen und Vertuschungen wüssten, hörte ich im Hintergrund in deutlich amerikanisch gefärbtem Englisch die Anweisung: "keep him holding on", dann wurde ich, wie meine Spezialsoftware anzeigte, zu meiner Überraschung nach Deutschland (!) umgeleitet, und zwar in eine angeblich schon längst aufgelassene Luftwaffenbasis nördlich von Bremen. Dann war nach einigen Minuten Wartezeit die Leitung nach mehrmaligem Knacken plötzlich tot.
Seither knackt es stets merkwürdig in der Leitung, wenn ich den Hörer aufnehme, und ein beunruhigender Summton ist zu hören.
Dass mich das als sensibler Mensch beschäftigt, dürfte auf der Hand liegen.
Dass ich seit einigen Tagen öfter als früher unauffälligen Männern mit schwarzen Hüten auf der Strasse begegne, dürfte Einbildung sein.
Die grosse, schwarze Limousine mit verspiegelten Fenstern, die heute Nacht schräg gegenüber parkte, macht mich allerdings schon ziemlich nervös.
Ich denke, ich werde sicherheitshalber Georg bitten, den Text hier in drei Tagen zu löschen, zwei Abschriften habe ich allerdings bei unabhängigen Anwälten in Unterwasser und Trübbach hinterlegt, falls mir etwas zustossen sollte.

Trotzdem einen schönen Monat April wünscht Euch Euer getreuer, aber besorgter Harald-Andres

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In anderen Anwendungen sehr gute Erfahrungen...

Karl-Heinz ⌂, (vor 7517 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald Andres,
habe in anderen Anwendungen sehr gute Erfahrungen mit diesem Stoff gemacht.
Z. B. etwa 50:50 verd. mit Ethylalkohol (Obstler) hin und wieder nach einem schweren Essen fördert die Verdauung.
Etwa 7:1 verdünnt mit Ethylalkohol (Wein) an gemütlichen Abenden genossen sehr angenehm.
Und wenn man richtig Durst hat etwa 20:1 vedünnt mit Ethylalkohol (Bier) sehr erfrischend.

Viele Grüße
Karl-Heinz

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Re: Gefährliche Substanzen in der Pilzzucht

Dedimyk, (vor 7516 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald-Andres,

ich kann Deine umfangreichen Untersuchungsergebnisse nur voll bestätigen.

Aus meinen Langzeitversuchen, beginnend bereits am 1.4.1965, kurz nach dem Start in die Mykologie ( seit 1964 aktiver Mykologe ) und stetig wiederkehrenden Untersuchungsreihen am gleichen Tag bis heute, habe ich die Feststellung gemacht, daß am 2.4. immer wieder alles eigenartigerweise wieder in Ordnung war, eigentümlich nicht wahr ?

Ich habe bis heute noch keine Lösung für dieses Phänomen gefunden und grübele nächtelang darüber nach, gehe aber davon aus, daß mir morgen dies endlich gelingt und ich für die Zukunft gewappnet bin.

Abschließend noch mein Lob für diese wirklich umfangreichen Untersuchungen und Analysen, die ihresgleichen suchen.

Gruß Detlef

Hallo,
Ich bin etwas erschrocken über neueste Meldungen, gefährliche Methoden in der
Pilzzucht betreffend.
Dort wird nämlich eine nicht unbedenkliche Substanz in grösseren Mengen
eingesetzt: DiHydroOxid
(Engl.: DiHydroOxygen / DiHydrogenMonoxide / DHMO)
DiHydroOxid ist eine geruch- und geschmacklose, farblose, an sich ungiftige
Substanz, die auf unserem Planeten in natürlicher Form vor allem in
Gewässern nachgewiesen werden kann, wenn auch meist in verunreinigtem
Zustand.
Harmlos ist die Substanz jedoch nicht, im Gegenteil: DiHydroOxid verursacht
in gasförmigem Zustand schwerste Verbrennungen der menschlichen Haut und
der Atemorgane.
Aspiriert (eingeatmet) kann DiHydroOxid zum Erstickungstod führen.
DiHydroOxid wird in vom menschlichen Körper leider sehr leicht aufgenommen:
In flüssiger Form reicht schon ein kurzer Hautkontakt; in Blut, Speichel,
Sperma und Vaginalsekreten ist es sofort nachweisbar, durch Schweiss und
Urin wird es – oft sehr schnell und in grösseren Mengen - ausgeschieden.
Bei längerem Kontakt mit der flüssigen Substanz quillt die Haut auf.
DiHydroOxid lässt Metalle korrodieren und zerfrisst sie teilweise
vollständig.
Der Stoff ist Hauptbestandteil des sauren Regens.
Die Bremsleistung von Autos wird durch die Substanz nachweislich drastisch
herabgesetzt, Unfälle mit Todesfolge sind längst umfangreich dokumentiert.
Unter allen Berufsgruppen gibt es bei Seefahrern die meisten Todesfälle durch
DiHydroOxid. Trotzdem seien die "Schiffe der Deutschen Kriegsmarine
ohne DiHydroOxid kaum als Einsatzfähig zu bezeichnen".
Durch Erhitzen erreicht die Substanz ihre grösste Gefährlichkeit, sie baut
grosse atmosphärische Drücke auf und bringt druckfeste Behältnisse mühelos
zum Bersten.
Früher waren darum erwiesenermassen Kesselexplosionen bei Dampfloks meist auf
unsachgemässen Umgang mit erhitztem DiHydroOxid zurückzuführen.
Trotz dieser gefährlichen Eigenschaft findet der Stoff in den Kühlkreisläufen
unserer Kernkraftwerke Anwendung.
Bei den momentanen Unruhen in Paris soll gerüchtehalber die Substanz neben
Tränengas aus Wasserwerfern gegen Demonstranten eingesetzt worden sein.
Jetzt die Nachricht, die uns Pilzfreunde hellhörig machen sollte: DiHydroOxid
wird in Pilzzuchten grossflächig über das Substrat und über die
heranwachsenden Fruchtkörper versprüht.
Die Substanz wird dabei von den Pilzen in grossen Mengen absorbiert und ist
bei gekauften Pilzen vollständig nachweisbar!
Bei meiner telefonischen Anfrage bei einem Zuchtbetrieb wurde der Einsatz der
Substanz erst energisch bestritten.
Als ich genauer nachfragte, erhielt ich schliesslich lachend den lapidaren
Kommentar: „Aber wie sollten wir das denn sonst machen…?“ – eine Auskunft,
die mich unter den gegebenen Umständen doch sehr erschreckt.
Ein eigenes, gefährliches Erlebnis mit DiHydroOxid hatte ich vor fast zwanzig
Jahren.
Am sandigen Pazifik-Strand zwischen Santa Monica und Monterrey atmete ich an
einem stürmischen Tag mit hohem Wellengang eine kleinere Menge DiHydroOxid
ein.
Dem Ersticken nahe, lag ich hustend und würgend im Sand neben den Wellen, bis
ich einigermassen wieder Luft bekam.
Dass schon unzählige Menschen so zu Tode gekommen sind, scheint im
öffentlichen Bewusstsein nicht genügend präsent zu sein, wenn man den
überall vorherrschenden, gedankenlosen Umgang mit der Substanz betrachtet.
Sie ist, wenn man ihre Gefährlichkeit erwägt, auch viel zu leicht zugänglich.
Ich konnte es natürlich nicht lassen, eigene Experimente mit der Substanz an
Pilzen anzustellen.
Die Ergebnisse sind für mich wahrlich alarmierend.
Der Stoff zeitigt eine ungeheuerliche, fast gespenstische Wirkung.
Ich habe Fruchtkörper von Hirneola auricula-judae als Exsikat in die Substanz
eingelegt.
Die Fruchkörper quellen bedrohlich an, saugen das DiHydroOxid in sich auf und
erreichen die vollständige Grösse von frischen Exemplaren der Gattung.
Ähnlich verblüffende Ergebnisse erreichte ich mit Exemplaren von Marasmius
oreades.
Den Stoff nach solchen Ergebnissen als harmlos zu bezeichnen, finde ich
unverantwortlich.
Was muss noch geschehen, damit unsere Gesundheitsbehörden und Politiker
hellhörig werden?
Es braucht schon eine gehörige Portion Dreistigkeit, im Angesicht dieser
Sachlage den Einsatz der Substanz als „ungefährlich“ zu beurteilen.
Es stellt sich die Frage, ob die Weltöffentlichkeit bewusst getäuscht werden
soll, - ob gar höhere Interessen im Spiel sind?
Die am schrecklichen 11. September 2001 involvierten Flugzeuge sollen
allesamt Tanks mit flüssigem DiHydroOxid im Bereich der Kombüsen an Bord
gehabt haben, dies wurde weder von den Airlines noch von der
Bush-Regierung je offiziell dementiert. Wohl kaum nur ein merkwürdiger
Zufall…
Ich frage mich mittlerweile, ob ich das einzige Individuum auf unserem
Planeten bin, das wirklich bereit ist, der Sache mit Nachdruck kritisch
nachzugehen, auch wenn ich auffallenderweise bei meinen Recherchen überall
auf massive Widerstände stosse.
Was soll hier vertuscht werden?
Selbst die WHO gab sich auf meine telefonische Anfrage hin bedeckt, wies
lakonisch darauf hin, das die Substanz anerkannterweise „not poisonous“
sei.
Auf mein Drängen hin, weitere Auskünfte zu geben, wurde ich dann höflich
immer weiter verbunden. Da ich sicherheitshalber den Anruf bei der WHO
nicht übers Telefonnetz, sondern übers Web tätigte, konnte ich verfolgen,
wie ich über mehrere Stationen nach Kapstadt (!) weitergeleitet wurde. Als
ich im dortigen, angeblichen „WHO-Research office“ nachhakte, ob sie etwas
von übergeordneten Interessen und Vertuschungen wüssten, hörte ich im
Hintergrund in deutlich amerikanisch gefärbtem Englisch die Anweisung:
"keep him holding on", dann wurde ich, wie meine Spezialsoftware
anzeigte, zu meiner Überraschung nach Deutschland (!) umgeleitet, und zwar
in eine angeblich schon längst aufgelassene Luftwaffenbasis nördlich von
Bremen. Dann war nach einigen Minuten Wartezeit die Leitung nach
mehrmaligem Knacken plötzlich tot.
Seither knackt es stets merkwürdig in der Leitung, wenn ich den Hörer
aufnehme, und ein beunruhigender Summton ist zu hören.
Dass mich das als sensibler Mensch beschäftigt, dürfte auf der Hand liegen.
Dass ich seit einigen Tagen öfter als früher unauffälligen Männern mit
schwarzen Hüten auf der Strasse begegne, dürfte Einbildung sein.
Die grosse, schwarze Limousine mit verspiegelten Fenstern, die heute Nacht
schräg gegenüber parkte, macht mich allerdings schon ziemlich nervös.
Ich denke, ich werde sicherheitshalber Georg bitten, den Text hier in drei
Tagen zu löschen, zwei Abschriften habe ich allerdings bei unabhängigen
Anwälten in Unterwasser und Trübbach hinterlegt, falls mir etwas zustossen
sollte.
Trotzdem einen schönen Monat April wünscht Euch Euer getreuer, aber besorgter
Harald-Andres

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Auflösung Aprilscherz: Es ist: Wasser!

Harald Andres Schmid, (vor 7516 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo,

Natürlich habt Ihr es alle gemerkt:

DiHydroOxid, DiHydroOxygen, DiHydroMonoxid

- das ist einfch nur Wasser.

Natürlich nicht ungefährlich.
Ich will jedoch nicht auf Panik machen.
Unsere Welt hat gelernt, mit dem merkwürdigen Stoff umzugehen.

Einen schönen April wünscht
Harald Andres