Bei Jaegern ist es andersrum.....
Das werden dann ja wohl entsprechende Scharen von Sammlern gewesen sein. Wenn
Du selbst schon mehrere sehen konntest, die kontrolliert wurden, dann
rechne das mal auf den Tag hoch. Und wegen 10 ober zwanzig Sammlern werden
sie wohl kaum solche Einsätze machen. Und dann wird das Sammeln meiner
Ansicht nach schon zur Schädigung der Natur.
Es gibt auch hier in meiner Umgebung die ein oder andere Stelle, die es zu
einer gewissen Bekanntheit gebracht hat. Da braucht man Sonntags nach
mittag erst garnicht zu schauen, ausser man sammelt Schnittstellen. Wenn
man an solche Stellen mit so hohem Zulauf stark reglementiert find ich das
völlig in Ordnung.
Ich finde es auch etwas fraglich, soweit zu fahren, um Pilze zu suchen.
Allerdings hab ich persönlich auch das Glück, meine Plätze zu Fuß zu
erreichen.
Naturschutzgebiete sollte man schon respektieren. Sie dienen ja auch anderen
zur Erholung.
Jäger und Angler haben selbstverständlich auch klare Regeln zu beachten. Die
Jagdaufsicht legt die Abschusszahlen meines Wissens fest (sowohl was
geschossen werden darf, als auch was geschossen werden MUSS)
GENAU: Das Problem bei Jaegern ist in aller Regel nicht, dass sie zuviel schiessen, sondern zuwenig, und somit in weiten Teilen die Wildbestaende viel zu hoch sind, also eigentlich das Gegenteil von dem was wohl gerade den Pilzsammlern vorgeworfen wird.