Re: Presse
Hallo,
da bin ich nun überhaupt nicht Deiner Meinung. Gerade von einer
Pilzberatungsstelle aus kann man die Leute wunderbar steuern und zu
nachhaltigem Pilzkonsum bewegen. Zeig Ihnen wie sinnlos wahlloses Sammeln
ist, wieviel dabei als nicht verwertbar auf der Strecke bleibt und gib ein
paar Tipps was relativ wahrscheinlich essbar sein wird (Röhrlinge,
Riesenschirmlinge, Täublinge, Schopftintlinge, Stoppelpilz, Krause Glucke)
und was am besten prinzipiell zu meiden wäre (Weiß- und Braunsporer). Dann
wirst Du zumindest keine (o.k., kaum) Wiederholungstäter haben.
Wo hast Du Deine Vorurteile der wahllos raffenden Pilzsammler, die dann die
Beratunsstellen als Sortierer nutzen, her? Solche Fälle sind sehr selten
und nicht lernwillige sind noch viel seltener. Und dann steht es ja jedem
Pilzberater letztlich frei, eine Beratung abzulehnen. Jedenfalls sofern er
nicht von einer Stelle/Gemeinde finanziert wird und sich gerade im Dienst
befindet.
beste Grüße,
Andreas
Hallo Andreas,
habe doch nochmal reingeschaut. Also mir sind solche "Sammler" schon des öfteren begegnet. Aber du hast mich nachdenklich gemacht. Werde zukünftig nicht mehr kopfschüttelnd vorbei gehen, sondern versuchen, mit den Leuten zu sprechen. Man sagt mir eigentlich nach, dass ich ein ganz netter Kerl bin.
Jetzt aber gute Nacht! Steininger