Re: Tintenröhrlinge und Kaiserlinge
Leider ist der Kaiserling eher im Süden zu Hause.
Nachdem eine Familie wieder einmal nach einer Knollenpilzvergiftung von dem Mahl geschwärmt hat, steigert sich bei mir die Lust und Neugier, endlich einmal eine essbare Variante Amanita zu probieren.
Hallo Pilzfreunde,
bin zufällig über einen Artikel in der Welt Online gestolpert, da im Vorspann
von "Tintenröhrlingen" die Rede ist. Weiterhin bin ich auf den
Satz "Kaiserlinge sind in Bayern weit verbreitet und an ihren orangen
Hüten gut zu erkennen." aufmerksam geworden bzw. es stimmt schon,
dass der Kaiserling - zumindest was die freie Wildbahn anbelangt - ein
seltener Geselle ist? Vielleicht hat der Koch auch mit "Bayern"
das Angebot auf den Märkten gemeint? Ansonsten fiele mir nur noch Amanita
crocea als "Kaiserling" ein.http://www.welt.de/wams_print/arti2280224/Delikatessen_aus_Bayerns_Waeldern.html
Was meint ihr?
Gruß, Andreas