Re: Zum Krempling und Röhrling
Einige Meter weiter vorne bin ich den Abhang durchs
Gebüsch nach unten gekrakselt, da standen sie truppweise um Erlen
vesammelt (siehe Anhang).
Die "typischen"(so wie ich sie halt kenne) Kahlen gabs später noch
im Fliegenpilz-Steini-Wäldchen, daher fühlte ich mich einigermaßen sicher,
dass die Ersten keine davon waren.
Dann waren es wohl tatsächlich Erlenkremplinge. Wie man die von den anderen unterscheidet? Nun, da müsste ich auch erstmal nachgucken.
Werden die Dicken Kahlen und die Dünnen auch namentlich getrennt?
Da kann hier vielleicht jemand Anderes was dazu sagen
sagt einer, der sich mit dem Mikro auskennt, grrrr... ;)
Ich kenne mich nicht gut mit dem Mikro (d. h. mit mikroskopischer Rötlingsbestimmung) aus. Ich meine nur: kräftig blaue Arten gibt es einfach nicht so viele
Grüßlis nach Hessen(?)
Stephan