Re: Dank an die Experten
Hallo Andreas,
Fälbling als Gattung ist klar, und klar ist auch dass es keine Tonblassen
sein können. Die hätten nämlich auffallend grobe Flocken an der
Stielspitze, so etwa wie der Große Rettich-Fälbling (H. sinapizans).
nicht, dass ich groß Ahnung von Fälblingen hätte. Aber nach meiner Vorstellung waren die tonblassen, zumindest jung, auch eher bepudert. Ungefähr so wie hier:
http://www.hlasek.com/hebeloma_crustuliniforme_am2385.html
Deine
Pilze sind fein bepudert, daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich
um Hebeloma leucosarx=velutipes handelt.
Der hat aber laut Bon einen eher nackten Stiel.
Nun frag ich mich aber doch, was da jedes Jahr und auch zur Zeit in rauhen Mengen auf den Wiesen wächst. Hab das immer unter tonblassen abgelegt, sollte aber vielleicht doch mal genauer nachschauen. Worauf muss ich denn achten?
Schöne Grüße,
Markus