Re: Leicht bestimmbare Esspilze?
Hallo Karsten,
aus kulinarischer Sicht empfehle ich auf jeden Fall Pfifferling und Hexenröhrling!
Das sind zwei bzw. drei sehr geschmackvolle, kaum madige und relativ häufig vorkommende Arten.
Bei den Hexenröhrlingen wird der netzstielige als möglicherweise schlecht verträglich beschrieben.
Hier muss jeder selber wissen, ob er das mal ausprobiert.
Ich hab mir letztes Jahr ein Solo-Gericht mit Netzis gemacht und war hin und weg. LECKER!
LG
Martl
Liebe Pilzfreunde,
ich habe über die Jahre dank Foren wie diesem (auch wenn ich eigentlich nur
mitlese) peu à peu probiert mein Pilzrepertoire zu erweitern. Angefangen
habe ich, wie sicherlich die meisten Pilzgenießer, mit Maronenröhrlingen
und Steinpilzen.
Da ich während meiner Studienzeit kaum jemanden zum mitkommen begeistern
konnte, war ich über die letzten 8 Jahre leider nur sehr selten (und
oftmals allein) im Wald unterwegs. Und wenn mal jemand mitkam, war ich der
"Experte". Demnach ist mein Repertoire an Pilzen, bei welchem
ich mir bei der Bestimmung sicher genug bin, auch nur langsam und minimal
angewachsen.
Hinzu kamen (mehr oder weniger in chronologischer Reihenfolge): - Birkenpilze
- Rotkappen
- Parasolpilze (alles ohne genatterten Stiel lasse ich derzeit noch stehen)
- Hallimasch (mellea)
- Schopftintling
- Körnchen-Röhrling
Was nun? Ich weiß natürlich, dass Tips generell mit Vorsicht zu genießen
sind, aber könntet ihr mir vielleicht ein paar Pilze empfehlen, welche ich
mal in Betracht ziehen könnte? Und mit welchen hattet ihr angefangen?
Vielen Dank im vorraus und viele Grüße
Karsten