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Re: schwefelporling an pflaume?

Piwo, (vor 8481 Tagen) 1.253 Beiträge @ Mison

hallo gerd, hallo birgit,
und vielen dank für eure ausführlichen antworten. erst einmal muss ich dir
widersprechen, birgit, bevor ich gänzlich und ausschließlich zu dem
pilz-allesfresser gestempelt werde, zu dem ich mich selbst schon erklärt
habe (wie komm ich da bloß wieder raus?) ;-))
außerdem haben gabi und ich den schwefelporling bereits im letzten jahr
erfolgreich kulinarisch verwertet, womit unser wunderbares giganteus-mahl
nicht der präzedenzfall meiner porlingsgier wäre ...
nein, ich wollte lediglich wissen, ob die pflaume als opfer überhaupt in
frage kommt. frage ist hinreichend beantwortet, das habe ich mit der jury
besprochen, es gibt also die volle punktzahl - ta-daaah! :-))
noch eine frage zum hapalopilus rutilans, den hab ich nämlich noch nicht
bewusst vor augen oder in händen gehabt: ist der so veränderlich - und vor
allem so weich - dass man ihn mit laetiporus sulphureus verwechseln
könnte?
schönen gruß,
simon

Hallo Simon,

der Zimtfarbene Weichporling (Hapalopilus rutilans) ist wie der Name schon sagt zimtfarben. Wenn du zimtfarben von schwefelgelb unterscheiden kannst, dürfte es keine Probleme geben. Die farbliche Varianz von Hapalopilus rutilans ist nach meinen Erfahrungen nicht sehr groß. Er ist auch eher weicher als der Schwefelporling.

Gruß Piwo

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