Re: Pilze und Ethik...
Hallo Oktober
Ich will Dir nicht unterstellen, dass Du Dir die Geschichte ausgedacht hast.
Aber es ist gut möglich, dass der "Pilzfreund" hier Stories
erzählt hat.
Er hat Dir ja zu verstehen gegeben, dass er bereits jahrelange Psilocybin
Erfahrung hat. Wenn er dann (mit diesem Erfahrungshintergrund) behauptet,
sich hinter das Steuer eines Fahrzeuges gesetzt zu haben, dann glaub ich
Ihm das einfach nicht.
danke, daß du das geklärt hast! ich hatte mich nämlich ein wenig auf den Schlips getreten gefühlt. 
Zu Deiner Frage „schneller oder steiniger Weg": Diese Frage stellt sich
gar nicht. Jeder der mit Drogen experimentiert kommt irgendwann und
irgendwie an diese Pilze. Interessant wird’s eher nach dem ersten Konsum;
dann sind nämlich die „Just for Fun“ Typen ganz schnell wieder bei anderen
Drogen.
Da stimme ich Dir mehr oder weniger zu, wobei, die meisten, die ich auf Wiesen getroffen haben, sind keine Bewußtseinserforscher, sondern essen sie immer wieder kleinere Mengen (ca. 20-40 skks entsprechend 0,5-1 gramm Trockengewicht), die, abgesehen vom allerersten Mal, wo auch 1 gr. eine Offenbarung bedeuten kann, durchaus keine heftige Erfahrungen hervorrufen, sondern eher bunt und spaßig sind (englisch "Eye-Candy"), wenn man es bereits kennt. Erfahrene Psychonauten, die 2-4 gr. trocken zu sich nehmen, kenne ich nur ein paar.
-j