Re: Madenbefall
Ich habe jahrzente lang nur die starkvermadeten Teile weggeschnitten längsschnitt und quer und zwar im Wald einen Hut mit gelben oder grünen Poren wird seit einigen Jahren nur noch zum fotografieren verwendet!Trotzdem einige Madengänge im Stiel oder Hut machen mir nix aus !Ob getrocknet oder tiefgefroren die Pilze werden ja noch gekocht!Ich versorge meine ganze Verwandschaft mit selbstgefangenem Fisch und geernteten Pilzen und alle leben noch!Es wäre hier interessant die Meinung von Janni zu hören der ja Koch von Beruf ist ?Ist zb ein 3Sterne Koch auch so pinggelig?Grüesslis Hans
Hallo zusammen!
Gibt es außer persönlichen Gründen wie Ekel oder Optik noch gesundheitliche
Aspekte, die gegen das Verwenden von Pilzteilen sprechen, welche
Madenlöcher haben?
Ich meine bewußt keine Maden an sich, sondern nur die "Tunnel" die
sie hinterlassen.
Beispiel: Ein Steinpilz hat am Fuß drei Löcher. Jetzt gehe ich hin und
schneide den Stiel wie eine Möhre in runde dünne Scheiben und zwar solange
bis ich die Made(n) habe. Die Scheiben die nur Löcher haben sind doch
eigentlich reiner Pilz, oder? Faulige, verfärbte oder irgendwie sonst
verändertes Pilzegwebe wird auch von mir entsorgt.
Spricht außer oben genannten Punkten irgendetwas dagegen diese Teile zu
verwenden?
Schöne Grüße
Rolf
P.S.: ich möchte nicht wissen, was zum Teil bei den Restaurants in Suppen
oder dunklen Soßen landet, wo man es nicht mehr erkennen kann!