Re: Eschen, Fichten und neue Morcheltheorie
Hallo Ajuga,
es war ein kleiner Eschenhain, der allerdings von Nadelbäumen (Fichten)
umgeben war. Wir selbst waren für uns zu dem Schlus gekommen, dass in diesem
Fall wohl tatsächlich Eschen die "Brotbäume" der Morcheln sein
müssten -
aber bewiesen ist das natürlich nicht.
An anderer Stelle haben wir übrigens Spitzmorcheln unter Fichten gefunden
- wobei Eschen ähnlich weit weg waren wie im o.g. Fall die Fichten von den
Eschen. Das würde jetzt fast schon für eine weitere Spitz-Morcheltheorie
reichen ...
Apropos Morcheltheorien - da haben wir, bisher durch die Vielzahl(*) unserer
eigenen Fundstellen freilaufender Spitzmorcheln eindeutig belegt, eine
weitere anzubieten: "Spitzmorcheln sind NICHT hang-hold"
(so würde es wohl in manchen Pilzbüchern stehen. Heisst auf gut deutsch,
dass Spitzmorcheln lieber auf ebenen Flächen als an Hängen wachsen.
Sicherheitshalber melden wir schon mal Urheberecht auf diese Theorie an.
Ob die nach evtl. Einsprüchen von Gerald, Elfi oder anderen so noch Bestand
hat, werden
wir mal abwarten. Gegebenenfalls müsste die Theorie dann halt leicht
modifiziert
werden (z.B. " Rheinländische Spitzmorcheln sind NICHT hang-hold").
Viele Grüße
Rainer.
(*) Vielzahl definieren wir hier mal als "mehr als drei"
Hallo Rainer,
da muss ich in der Tat gleich Einspruch einlegen. Hab diese Theorie noch nie gehört.Hang rauf, Hang runter, Hang rauf, Hang runter. Sorgt für reiche Ernte und stramme Waden. Aber bin ja selbst im Rheinland aufgewachsen ; da gibts nicht so viele Hänge. Also viel Glück beim Suchen !
Gruss
Gerald
