Re: Die Legende vom giftigen Ritterling - Teil 2
EineEin möglicher Verursacher wäre die seltene, nur bei Zitterpappel
wachsende Varietät des Grünlings. Stammen die Meldungen zur Giftwirkung
nicht aus Gegenden wo die normale Art wegen der Böden und Begleitbäume
garnicht wächst? Vielleicht handelt es sich doch um zwei getrennte Arten?
Hallo Gerhard,
die Vergiftungsfälle sollen sich allesamt mit der Variante aus den
sandigen Kiefernwäldern ereignet haben. Also genau jene, die ich hier
zeige und die eben gerade in Massen herauskommen. (T. equestre)
Eine Trennung der Grünlinge in mehrere Arten ist aus aktueller Sicht
nicht nachvollziehbar. Zumal gerade die Espen der Kiefernritterlinge
liebster Ersatzwirt zu sein scheinen.
Eigentlich wollte ich aber auf etwas anderes hinaus.
Vielleicht sieht es ja noch jemand. Sonst müssen wir warten, bis der
Stephan (Weißer) mal wieder hier reinschaut.
GR Ingo