Re: Knollenblätterpilzvergiftung
Zu der Vergiftung kam es, weil die Frau einen "grünen Täubling"
abgeschnitten hatte und, weil dieser mild schmeckte, die Probe geschluckt
hatte.
Wow, dann hat die Dame entweder den Begriff "Probe" falsch verstanden, oder das Exemplar hatte einen sehr hohen Gehalt an Amanitinen. So 10-15g Frischpilz müßte die Dame ja gegessen haben um so schwere Symptome zu zeigen. Da das ja eher unwahrscheinlich ist (naja, wer weiß..), war das Ding also wohl sehr toxisch.
Gut zu wissen, daß auch sehr geringe Mengen schon schwere Symptome auslösen können. Hmm...