Re: Tubulicrinis subulatus?
Hallo Ditte,
mit Phlebiópsis gigantéa, dem Großen Zystidenrindenpilz, liegt Andreas völlig
richtig. Nicht nur die Lamprozystiden, sondern auch die opalisierende
Oberfläche weisen auf diese Art hin. Auch das Substrat ist typisch; obwohl
die Art auch auf Fichte wächst, halte ich es hier für ihr Hauptsubstrat,
die Kiefer.
Ein weiteres makroskopisches Merkmal: Wenn der Pilz eintrochnet, lösen sich
die Ränder von der Borke ab und schlagen sich nach oben um.
Gruß - Schnuffel
Dank dir, Schnuffel! Allerdings Kiefern gibts an der Stelle überhaupt keine. Es war im wesentlichen ein Buchenjungwald, dazwischen ein paar wenige Fichten und Bergahörner (jetzt darfst du meinen Plural gern korrigieren...:)).
LG Ditte