Re: Inocybe javorkae - Ergänzungsfrage
Servus Hias,
wollte Dich noch fragen, ob im Präparat auch mehr utriforme oder blasige
Hymenialzystiden zu finden waren.
Gruß
Helmut
Servus Helmut,
die Hymenialzystiden sind variabel, überwiegend breit fusoid, keulig oder subutriform, z.B:
Mit dem Hausknecht-Fund ist die Übereinstimmung schon sehr groß, da sind auch die Sporen so gezeichnet wie bei meiner Kollektion.
Der Fundort liegt zwar über 800 m, aber immerhin wie in der Lobau im Sand eines Wasserlaufs (wenn's auch nicht gerade ein "Strombett" ist
.
Der Standort an der Naidernach ist völlig offen, mit niedrigen Pinus, Salix.
Dank dir für die Fotos aus dem Krisai-Greilhuber-Buch, ich hab's mir in der Staatsbibliothek bestellt - ist ja sicher auch so ganz interessant.
Grüße
Hias