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Re: Meine Jaegermeinung...

Christoph G, (vor 4732 Tagen) 2.778 Beiträge @ Der Juergen

Hallo Juergen,
danke fuer Deine wohlwollende Antwort :-))

Hallo Christoph,
Danke für den Einblick in Deine Erfahrungen! So und so ähnlich hatte ich das
aus bisherigen Berichten von Insidern auch lesen können - es gibt nicht
sehr viel objektive Literatur von Insidern. Dass die Jagd eine ebenso
emotionale Angelegenheit ist, wie z.B. die Tierliebe der
"Gegenseite", erschwert die Disskussion darüber ungemein; ich
möchte mich da bei Dir ausdrücklich dafür bedanken, dass Du die Sache beim
Namen nennts, und nicht, wie viele andere Jagdbegeisterte, in rational
eingefärbte Schutzbehauptungen ausweichst (die kaum nachprüfbar sind)

Die sind vielleicht schon nachpruefbar, aber du hast Recht: Warum brauch ich ne Schutzbehauptung fuer etwas was mir Spass macht und dass ich darf?
Unsinnig wird's lediglich, wenn man mir das Toetetn von Tieren vorwirft, waehrend man sein Schnitzel vom Aldi isst...;-))

Das
Jagen ist eine mit Lust verbundene Leidenschaft! Vielleicht der erste
Schritt, der dann zum Umdenken führt.

Das versteh ich nicht so ganz..: Wer soll da Umdenken? Sollten die Jaeger einfach selbstbewusster zu Ihrer Leidenschaft stehen?

Was Genf anbelangt - ja, alle
kritischen Augen schauen darauf, aber man muss immer daran Denken, dass es
für Europa (und vielleicht weltweit?) der erste Versuch dieser Art ist,
und so wie es aussieht, klappt die Sache wunderbar.

Super aktuell dazu dieser Artikel:

http://www.tageswoche.ch/de/2013_41/basel/592895/fuer-die-jaeger-war-es-eine-katastroph...

Ich faende es als Foerster interessant, wie sich die hohen Wildbestaende auf den Wald auswirken... Verbiss, Fegen und so... steht aber leider nicht drin.

Grüßle
Jürgen

LG Christoph

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