Achtung...
im DGfM Beratungsprotokoll (Anlage 2) für PSV, sind Boletus luridus, sowie Coprinus attramentarius als Giftpilze aufgelistet.
http://www.dgfm-ev.de/www/de/sachverstaendige/pilzberater.php3?sach=1&lang=&hl=Pilzsach...%E4ndige&type=
Grüße
Karl-Heinz
Hallo Manfred
Warum solltest du dich wegen der Flockis schämen? Es gibt - entgegen der
Meinung einiger Pilzbücher (zumindestens hat wohl mal jemand behauptet,
daß in seinem Pilzbuch sowas drinsteht) - keine Erkenntnisse, daß
flockenstielige Hexenröhrlinge mit Alkohol unverträglich sind. Vielleicht
war doch ein netzstieliger Hexenröhrling dabei, vielleicht waren die Pilze
nicht lang genug gebraten (flockenstielige Hexenröhrlinge sind
wahrscheinlich roh giftig) oder vielleicht reagierst gerade du mit einer
individuellen Unverträglichkeit auf flockenstielige Hexenröhrlinge in
Verbindung mit Alkohol? Auch bei netzstieligen Hexenröhrlingen ist die
Alkoholunverträglichkeit selten und trifft nicht jeden, aber bei Flockis
sind bisher keine Fälle bekannt (außer deinem). Einzelfälle lassen
aber keine Verallgemeinerungen zu.
Naja der Perrlhuhnegerling ist zumindestens hier sehr selten, aber
Karbolchampignons z.B. sind hier eigentlich immer häufiger als
Wiesenchampignons uund ANischampignons.
Ja das stimmt schon, es gibt zwar gute Unterscheidungsmöglichkeiten (die man
aber auch genau kennen muß!), aber ich schau mir junge Anischampignons im
Wald auch immer ganz genau an. Als wir noch als Kinder mit meinen Eltern
Pilze sammeln geggangen sind, haben wir sicherhaitshalber außer Röhrlingen
uund Reizkern nix gesammelt.
Liebe Grüße
Birgit
). Einzelfälle lassen