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thkgk, (vor 4756 Tagen) 44 Beiträge

Pilz 1
Dieser Pilz wuchs in der Nähe eines stark vermoderten Baumstammes (wahrscheinlich Laubholz.) direkt am Wegrand eines Waldweges, der einen Buchenwald von einem Erlenbruch trennt. Die Lamellen waren mehr oder weniger weiß und hatten eine deutliche Rosatönung. Daher halte ich den Pilz für einen Dachpilz, es könnte natürlich auch ein Rötling sein.
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Pilz 2: Der dieser dünnfleischige und lederzähe Porling wuchs direkt daneben auf dem stark vermodertem Stamm.
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Pilz 3: Folgender Pilz wuchs im Buchenwald (mit eingestreuten Eichen) auf dem (zumindest scheinbar) Boden.
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Folgende Bilder stammen von einem Tongrubengelände
Pilz 4:
Roter Täubling, teilweise wolkig-fleckig, größte Hüte ca 8 cm. Lamellen cremefarben, relativ dick und sehr brüchig, gegabelt und am Grunde queradrig verbunden, relativ weit auseinander stehend. Sporenpulver cremegelb IIIa nach Sporenpulvertabelle im Kränzlin (40Y10M.) Stiel kurz und dick, relativ fest, meist voll, feucht gräulich, teilweise schwach rosa überlaufen, meist einfach weiß. Geruch leicht fruchtig, Geschmack scharf, gesellig wachsend. Unter jungen Kiefern (mit eingestreuten Birken und Espen).
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Pilz 5:
Grau(brauner) Ritterling, gesellig wachsend, Lamellen weiß, Geruch schwach mehlig, alte Hüte stark hochgebogen, Oberfläche faserig, nicht oder kaum schuppig. Leicht gilbend? Unter Kiefern.
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Standort mit überwiegend Birken-Espen
Pilz 6: Ritterling, sind Lamellen möglicherweise etwas gelblicher. Stiel nur schwach gilbend. Geschmack ziemlich mild (kaum bitter, aber widerlich).
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Pilz 7: Scharfer Milchling mit gelber Milch. Lactarius citriolens oder Lactarius aquizonatus.
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Pilz 8: ein hygrophaner Schleierling
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Pilz 9: Schleierling unter Birken und Kiefern.
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Pilz 10 Schleierling unter Birken
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Pilz 11: Schleierling unter Birken. Der (hoffentlich) gleiche, am Standort sehr häufige Schleierling war ein paar Tage zuvor noch fast weiß mit silbrig-violetter Tönung, auch das weiße Fleisch hatte eine leicht bläulich-violette Tönung, wenige Exemplare hatten sogar deutlich violettes Fleisch.
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Alle Funde stammen aus dem Hintertaunus aus etwa 260-290 m NN.

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