Re: Flaschenboviste...kulinarisch wertvoll?
Hallo zusammen,
das heutige Prachtwetter genutzt und am späten Nachmittag noch in den Wald!
An Speisepilzen gab es nur einige Trompetenpfifferlinge, zwei Lachsreizker
unter Weißtanne, eine (!) Marone, einen Waldchampignon und einige total
verregnete Parasole. Alles in allem ein glatter Reinfall...
Unterwegs fielen mir aber die Massen an Flaschenbovisten auf. Mit leerem Korb
und Magen wagte ich das Experiment und nahm 10 schöne Stücke mit nach
Hause. In der Literatur wird ja geweissagt, daß, solange die Gleba noch
weiß ist, man die Pilze durchaus essen könne.
Ich habe sie paniert (in mit Cayenne-Pfeffer frisierten Semmelbröseln) und
goldgelb angebraten. Als Beilage zu z.B. Wildgerichten ist das bestimmt
eine gelungene Abwechslung...(war sehr lecker - nicht nur was für die
Nehbergs unter uns)!
Frage: wer kennt noch andere Verwendungsmöglichkeiten ?
Viele Grüße: Eric
Hallo Eric,
probier die Bovisten doch einmal süß! Sie schmecken sehr gut.
Schneide sie in Scheibchen und brate sie in Butter goldgelb!
Dann bestreue sie mit Zucker und Zimt!
Gruß
Erne