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Antwort: typisch deutsches Verlierer-Syndrom

Cory, (vor 6212 Tagen) @ Carabus

Das typische Verlierer-Syndrom betrifft im Grunde alle couragierten Deutschen, die noch irgendwie selbstständig klar denken und handeln können, ehrlich zu sich selbst und anderen sind, über Talent und Tugenden verfügen und einen IQ aufweisen, der höher als die Luftfeuchtigkeit liegt, OHNE Mitglied in einer kriminellen Vereinigung, einer okkulten Sekte, einem kontraproduktiven Betrieb, einer betrügerischen Lobby oder einer verlogenen Partei zu sein.
Wer kein MitGLIED ist, ist VERLIERER!

Alternativen für Verlierer: Schlupf- oder Erdloch suchen, autark leben und sich von Pilzen o.ä. ernähren (wie Roland), oder das Land verlassen.

Früher oder später sind ALLE VERLIERER unter diesen Umständen - je später desto mehr.
Machen wir uns doch nichts vor: Deutschland ist Kriegsverlierer und somit Verliererland No. 1 in seiner letzen Atemphase.
Im Grunde das gleiche Spiel wie mit den Indianern, sogar von den gleichen Protagonisten inszeniert, nur das die Kuh diesmal vor dem Melken anständig gemästet wurde (Wirtschaftswunder). Wenn sie keine Milch mehr gibt, wird sie geschlachtet!

Schon Chruchill sagte: „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will".

1930 + 70 Jahre Kondratieff-Zyklus = 2009!!!

Gute Nacht & *ganzdolldaumendrückfürRoland*

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