Re: Mykologen und Theologen
Was wahrscheinlich auch was damit zu tun hatte, dass Theologie für "Begabte" eine gute Karrieremöglichkeit war, der Job zumindest damals mit genügend Freizeit verbunden war und die Ausbildung ein solides Fundament gab. Viel mehr als Theologie, Medizin, Philosophie und Jura gab es ja auch nicht. Auch andere Naturwissenschaftler hatten Theologie studiert, z.B. der ältere Brehm (der Vogelpastor) und ein englischer Privatgelehrter namens Ch. Darwin.
Solange man sich beschreibend mit der Natur befasst, gibt es da sicher auch keine Konflikte, lediglich, wenn man sich über die Herkunft des Lebens, des Universums und des ganzen Restes Gedanken macht.
Gruß
Hagen