Nachtrag
In anderen Ländern hatte man damals übrigens andere Geruchs-Assoziationen,
dort tauchte das Gas schon früher auf.
BERKELEY (Outlines of British Fungology, 1860) schreibt "gas-tar", also "Gas-Teer",
was auch immer er damit meint. Gramberg übersetzte das mit "Kohlenteer",
LEUBA (Les Champignons comestibles, 1890) mit "gaz éclairage", also "Leuchtgas".
In Frankreich war man sich sonst einig, dass der Pilz nach faulendem Hanf riecht,
so zu lesen bei
CORDIER (Les Champignons, 1876)
COSTANTIN (Les Champignons comestibles..., um 1900)
nach Gramberg auch bei CANDOLLE.
Wahrscheinlich nur ein Indiz dafür, dass fleißig abgeschrieben wurde. 
Grüße
Stefan