Re: Tintling
Hallo Birgit,
ähnlich wie Du sie schilderst ist meine Denkweise auch: Wenn man sich an die Regel "Alles in Maßen und nichts in Massen" hält, da liegt man wohl meist richtig. Und wenn man die steigende Lebenserwartung der Menschen (der westlichen Welt) einbezieht, dann muß man zu dem Fazit kommen, dass unsere Ernährung so schlecht nicht sein kann!
Zuletzt muß ich gestehen, dass ich mit dem Beitrag wegen der Flaute im Forum etwas provozieren wollte, um die Diskussion dezent anzuheizen!
Schönes WE
Gruß g
Hallo Gottfried,
auch in einem der letzten Tintlinge letztes oder vorletztes Jahr war ein
Artikel zu Agaritin im Zuchtchampignon drin. Was sollen wir hier dazu
sagen? Untersuchungen wie gefährlich das Agaritin ist gibt es wohl (noch)
nicht, man kanns halt zur Kenntnis nehmen... Daß die Farbstoffe der
gilbenden Champignons ziemlich ungesund sind hat ja Christoph Hahn schon
mal geschrieben, auch wenn die mit Agaritin nix zu tun haben.
Auch wenns nicht direkt damit was zu tun hat, ich fühle mich bei solchen
Diskussionen auch an die Diskussion über Acrylamid erinnert. In den USA
wird seit langem, schon mindestens seit den 50er Jahren von einigen Leuten
fast ausschließlich Fastfoodessen incl. Pommes frites vertilgt. Es gibs
sicher statistisch gesehen genügend Leute dort, die schon Jahrzehnte lang
sehr häufig bis täglich Pommes frites essen, da hätte doch längst schon
ein signifikantes Krebsrisiko klinisch auftreten müssen.
Fazit: ich finde es allmählich bei den zig Warnungen vor krebserzeugenden
Substanzen schwer die Spreu vom Weizen zu trennen, man (ich) glaubt ja
allmählich gar nix mehr und ich fühle mich an die Geschichte vom Wolf
(nein nicht Rotkäppchen, sondern die wos mehrmals Fehlarm wegen eines
angeblichen Wolfes bei den Schafen gegeben hat und am Schluß niemand mehr
an den Wolf geglaubt hat) erinnert.
Gruß
Birgit
) glaubt ja