Re: Lactarius trivialis leider gar nicht so trivia
Hallo Andreas,
so als kleiner Hobbymykologe im Anfängerstadium finde ich es erstaunlich einfach, mit Hilfe des Zeissprogramms, Gerds Excel-Tabelle und natürlich einer Kamera auf dem Okular nachvollziehbare Daten zu ermitteln.
Was wären denn die anderen Möglichkeiten?
Ich habe mal irgendwo gelesen, das man die zu großen und zu kleinen Sporen rausschmeißt und dann einen mathematischen Mittelwert bildet. Aber wieviele und welche genau?
Dann doch lieber einfach alle messbaren messen und Statistik anwenden. Das sollte konsequent angewandt doch eigentlich auch am ehesten vergleichbare Werte produzieren.
Also ich werde bis auf Weiteres wohl ein Fan dieser ja auch sehr schnellen Methode bleiben, aber wohl die Extremwerte weglassen, wenn sie die errechneten Grenzwerte nicht überschreiten. Es sind ja wirklich ansonsten auch ganz schön viele Zahlen, die schon verwirren könnten, finde ich. Aber ich war eben auch der Hoffnung, dass, sollte es nicht L. trivialis sein, die Werte vielleicht weiterhelfen.
LG, Jens