Re: 1. Becher gesmafft
Hallo Jens!
Du hast dir da aber auch einen Pilz ausgesucht, der kaum streut und das noch
nicht einmal in einem Quetschpräparat.
Und ich dachte, das wäre günstig für den Anfang.
Auch bin ich ziemlich vorsichtig, nur nicht zu viel quetschen, habe ich gedacht.
So ängstlich bin ich sonst auch nicht, obwohl die unausgespuckten Sporen zum größten Teil sowieso schon die Größe der entlassenen erreicht hatten.
die aber trotzdem von deiner
eigenen Sichtweise (womöglich völlig unbewußt) beeinflusst sein dürfte,
also keine neutale Werteschätzung ist.
Das ist auf jeden Fall so, das Messverhalten ist wie eine Handschrift.
Dann müssten sie aber dicker werden, da zottos sporen erst da anfangen, wo du
aufhörst, sogar mit deinen Extremwerten.
Vielleicht nehme ich noch mal einen, der "stäubt", vielleicht sind sie dann dicker.
passt doch nicht schlecht, aber wie haben die die Werte ermittelt? Aiuf alle
Fälle haben die auf 0,5 gerundet. Kannst du doch probeweise mal schnell
einstellen. Ich habe ja deine Messwerte nicht.
Verstehe ich nicht, was soll ich einstellen?
Wenn du Werte hättest, die mit Smaff oder Gerds excel-tabelle o.ä. errechnet
wurden und die gleichen Umstände bei der Messung hättest, wirds
vergleichbar.
Ich verstehe schon die Gedanken, aber wenn es eine klare Richtlinie gäbe, an die sich alle anlehnen, dann wären ja bei den Größenangaben zur speziellen Art auch die Unterschiede in der konservativen Angabe geringer.
Wie du ja schon mal schriebst, muss man das alles etwas austesten, um vielleicht den hilfreichen zusätzlichen Informationsgewinn zu erkennen.
Vielleicht hat ja ein anderer Programm-Tester, der schon länger damit arbeitet mal ein Beispiel für mich, wie die statistische Auswertung geholfen hat, eine Art von einer anderen ähnlichen abzugrenzen.
VG Ingo W