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mykorrhiza oder saprophyten

david.ge, (vor 9667 Tagen) 162 Beiträge @ KARL

Solidaritaet allen Pilzschutzer

ich glaube Pilznahrung hat grosse bedeutung fuer Pilzretten. Wenn durch sammeln z.B.Pleurotus ostreatus seltene Pilz wird, kann auch ich diesem Pilz helfen. In unseren Laborkollektion habe ich 7 Stammen von P.o.(ausser P.florida) Ist keine Probleme Brut zu bereiten, damit mehrere Baumstumpfe im Wald beimpfen und Klotzer bemerken (moeglich mit "NICHT SAMMELN-GIFTIG") . Pilze erscheinen sicher und Sporen verbreiten wieder.(nur eine nachteil-keine genetische Vielfaeltigkeit) Darum finde ich notwendig weltweit mehrere Kulturekollektione zu schaffen.Ich versuche aus Natur Basidiomyceten-saprophyten zu reinigen (bisher habe nur 5) aber diese Arbeit ist fuer Botanikern(ich bin Biotechnologer), ich habe schwirigkeiten mit identifizierung, aktuel ist ja seltele Pilzkulture zu gewinnen, die ich kaum kenne.
Alles wird schwer bei Mikorrhizapilze.ihre myzelkultivtion ist nicht leicht, und keine garantie, das die Pilze erschienen auch wenn mann Baumwurzel beimpft. darum sollen meinen Meinung nach diese Pilze besonders vorsichtig gesammelt werden.
betrefend Keiserlinge und Schweine,die in diesem diskusion oft figurieren. In Georgien sind Hausschweine wichtigste Gefaehr fuer Keiserling, sie verbringen Herbst in wald und essen nicht nur Pilze, sondern beim Eichenfruchtensuchen mischen Laubstreu. Leider bevorzugt man schweinfleisch (nach solchen futtern hat er ganz anderes geschmaeck) den Naturschutz.

gruss
David

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