Re: Fragen zur Täublingregel
Hallo Xander32,
den Frauentäubling eindeutig an der Farbe zu erkennen ist schwierig.
Ein besseres und sicheres Merkmal sind die nicht brüchigen Lamellen.
Streiche mit dem Fingenagel über die Lamellen, wenn sie nicht brechen, eher verschmieren, sind es mit hoher Wahrscheinlichkeit Frauentäublinge.
Gruss vom Bodensee
Uwe
Aller Anfang ist schwer, so richtig sicher bin ich mir nicht bei allen.
Frauentäubling finde kann ich recht sicher erkennen.(violette Einfärbung)
Bei den roten/zinober/dunklen/gelben wollte ich jetzt mal so anfangen.
Einige sollen ja nach Bleistiftholz schmecken, nur was das bedeutet hat mir
noch keiner verraten(eßbar oder giftig).
Und Zitronenblättrige und Stachelbeertäublinge hab ich bis jetzt nur im
Pilzbuch gesehen (GU Naturführer /Garnweiner, ist ganz gut gibt nur keine
Sicherheit bei den kompakten Beschreibungen)
Es gab mal eine Publikation was sich mit Täublingen in Kassel und Umgebung
beschäftigt hat aus: Zeitschrift für Mykologie (vormals Zeitschrift für
Pilzkunde)
1990 Band 56 Heft 1 (216 Seiten): +++ R.Agerer: Gibt es eine Korrelation
zwischen Anzahl der Ektomykorrhizen und Haeufigkeit ihrer Fruchtkoerper? +++
U.Bock: Taeublinge im Schlosspark Wilhelmshoehe Kassel
Wenn mir diesen Teil mal jemand in Kopie zur Verfügung stellen könnte wäre
das ganz Prima